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    Tag der deutschen Wirtschaft

    Am 12. Oktober fand im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums des CDHK der Tag der deutschen Wirtschaft im Foyer des Jiren Gebäudes in Jiading statt. Insgesamt nahmen 17 Unternehmen daran teil, darunter neun CDHK-Stifterunternehmen und acht CDHAW-Partnerunternehmen. Die bereits zum zweiten Mal stattfindenden Veranstaltung soll Studierende mit der Industrie und Wirtschaft näher in Verbindung zu bringen.

    Bei der feierlichen Eröffnung wurden neue CDHK-Stifterverträge mit den Unternehmen Ernst & Young, Bosch Rexroth und Stihl von Frau Prof. Dr. Dorothea Rüland, Generalsekretärin des DAAD, Herrn Porf. Dr. CHEN Jie, Präsident der Tongji-Universität, und den jeweiligen Unternehmensvertretern unterzeichnet. Der Vertrag mit der österreichischen Firma AVL List wurde verlängert.

    Anschließend wurden die CDHK-Preise an vier herausragende CDHK-Absolventen der jeweiligen Fakultäten verliehen. Mit dem CDHK-Preis würdigt das CDHK jedes Jahr herausragende Studienleistungen. In diesem Jahr war der Preis mit 8.000 RMB dotiert. Dabei wurde der Wunsch geäußert, dass die CDHK-Studierenden auch künftig nach hohen Zielen streben und große Erfolge erzielen werden.

    Darüber hinaus wurden die Gewinner des Unternehmensplanspiels „Interkulturelle Unternehmensführung“ ausgezeichnet. Das Planspiel wurde zum fünften Mal in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften unter der Leitung von Prof. Pellens und Dr. Seidler durchgeführt. Diesmal durften sich 25 Studierende in chinesisch-deutschen Teams über vier Tage hinweg als „Vorstände“ eines internationalen Unternehmens betätigen. Die Gruppen hatten zahlreiche strategische und operative Entscheidungen zu treffen und mussten sich einem harten Wettbewerb stellen. Das Siegerteam gewann eine von Ernst & Young finanzierte Exkursion nach Beijing.

    Insgesamt kamen rund sechzig Studierende verschiedener Fakultäten zu den Unternehmensständen, um mit den Firmenvertretern ins Gespräch zu kommen und sich über Praktikumsplätze, Forschungsthemen sowie Karrieremöglichkeiten zu informieren. Parallel zur Beratung an den Ständen stellten sich ausgewählte Unternehmen mit Kurzpräsentationen vor.

    • Prof. Dr. CHEN Jie, Präsident der Tongji-Universität
    • Herr Thomas Willems, Prof. Dr. WU Zhihong: CDHK-Vizedirektoren
    • Moderatoren Frau Dr. ZHANG Xi von Bayer und Herr Stephan Bietz von Bosch
    • Unterzeichnung des Stiftervertrags für Bosch Rexroth
    • Unterzeichnung des Stiftervertrags für Ernst & Young
    • Unterzeichnung des Stiftervertrags für Stihl
    • Unterzeichnung des Stiftervertrags für AVL List
    • Prof. Dr. Bernhard Pellens von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften
    • Auszeichnung der Gewinner des Planspiels „Interkulturelle Unternehmensführung“
    • Vier herausragende Absolventen: Frau Dr. ZHANG Xi und Herr Stephan Bietz verleihen CDHK-Preise
    • Herr Titus Freiherr von dem Bongart von Ernst & Young (China) bei der Firmenpräsentation
    • Firmenpräsentation von Marquardt
    • Interessierte Studierende an den Firmenständen
    • Firmenvertreter informieren Studierende über Karrieremöglichkeiten


    Zeitenwende in China – Vortrag über den Beginn der Reform- und Öffnungspolitik

    Prof. Dr. Klaus Mühlhahn, Vizepräsident der Freien Universität Berlin und Lehrstuhlinhaber für chinesische Geschichte und Kultur, war am 30. Oktober 2018 zu Gast am CDHK. Vor über 60 interessierten Zuhörern hielt er einen Vortrag mit dem Titel „Zeitenwende in China: Der Beginn der Reform- und Öffnungspolitik vor 40 Jahren“. Herr Thomas Willems, Vizedirektor des Chinesisch-Deutschen Hochschulkollegs, stellte den Gastdozenten vor und hieß ihn im Namen des CDHK herzlich willkommen.

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    Prof. Mühlhahn knüpfte mit seinem Vortrag an seine neueste Veröffentlichung „Making China Modern. From the Great Qing to Xi Jinping“ an, das Anfang Dezember 2018 auf den Markt kommt. Seinem Buch entsprechend stellte er zunächst die globalen Veränderungen Ende der 1970er Jahre als historischen Hintergrund vor und betonte dabei das „Strategische Dreieck“ mit den USA und der Sowjetunion als Vorrausetzung für die Einleitung der Reformära in China. Zu den wichtigen wirtschaftlichen, sozialen und institutionellen Maßnahmen dieser Zeit gehörten sowohl die Wiederbelebung alter historischer Reglungen, die auf die Zeit vor der Kulturrevolution datierten, als auch neue politische Ausrichtungen, die keinem westlichen Vorbild folgten. Die Reform- und Öffnungspolitik habe China nicht nur radikal verändert, sondern auch in Hinblick auf Geschwindigkeit und Umfang eine präzedenzlose wirtschaftliche und technologische Modernisierung angestoßen. China habe stark von der damaligen internationalen Situation profitiert. Zudem sei es China gelungen, Herausforderungen durch flexible Maßnahmen als Chancen zu nutzen.

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    Im Anschluss an den Vortrag beteiligte sich das Publikum an einer lebhaften Diskussion, darunter Studierende und Vertreter des CDHK, des Deutschlandforschungszentrums, des Chinesisch-Deutschen Zentrums für gesellschaftlich-kulturellen Austausch und der Tongji School of Humanities. Tangiert wurden Themen wie der Einfluss von Auslandserfahrungen des federführenden Politikers der Reform-und Öffnungspoliltik Deng Xiaoping, der Unterschied zwischen der Seidenstraßeninitiative und der Reform-und Öffnungspolitik und die Möglichkeit einer politischen Reform im Kontext wirtschaftlicher Anpassungen.

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    2018 Tongji Workshop on China-EU Innovation and Competiton „Ten Years´ Enforcement of Chinese Antimonopoly Law & Innovation and Competition Policy in the Age of Digitalization“, 28. Oktober 2018, veranstaltet an der Tongj-Universität

    Der chinesisch-deutsche Workshop wurde vom Shanghai International College of Intellectual Property (SICIP) in Zusammenarbeit mit dem Chinesisch-deutschen Institut für Internationales Wirtschaftsrecht (CDIIW) veranstaltet und mit BMBF-Mitteln des Chinesisch-deutschen Campus teilgefördert. Er nahm das zehnjährige Bestehen des chinesischen Antimonopolgesetzes zum Anlass, die Bedeutung des Kartellrechts im digitalen Zeitalter zu beleuchten.

    Inhaltlich umfasste der Workshop eine Vielzahl von Querschnittsthemen, unter anderem das Verhältnis von Wettbewerbs- und Urheberrecht im digitalen Zeitalter, die kartellrechtliche Einhegung der mißbräuchlichen Geltendmachung von standardessentiellen Patenten, das in der Datenschutz-Grundverordnung der EU neu geregelte Recht auf Datenportabilität und die Frage der Zuordnung von geistigem Eigentum an kreativen und erfinderischen Hervorbringungen künstlicher Intelligenz.

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    Zu dem Erfolg der gut besuchten Veranstaltung trug die Vielfalt an zukunftsweisenden Themen wie auch der Umstand bei, dass es den Veranstaltern gelungen ist, hochkarätige Redner aus China und Deutschland einzuladen, darunter Prof. Wang Xiaoye von der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften (CASS), die maßgeblich am Zustandekommen des Antimonopolgesetzes beteiligt gewesen war, die Professoren Thomas Ackermann und Matthias Leistner von der Universität München, Prof. Peter Georg Picht von der Universität Zürich und Carsten Limbach, Richter am OLG Karlsruhe, der sich mit Kong Liming, Richter am Oberen Volksgericht Shanghai über die privaten Durchsetzung kartellrechtlicher Ansprüche austauschte.

    Dr. Peter Ganea


    Bayer IPR-Forum 2018 „Protection and Operation of Intellectual Property“, 26.10.2018 am Kooperationszentrum des Chinesischen Staatsamts für Geistiges Eigentum (CNIPA) der Provinz Sichuan in Chengdu

    Das seit dreizehn Jahren einmal jährlich vom Bayer-Lehrstuhl des CDHK veranstaltete, unter Industriepraktikern und Akademikern gleichermaßen hoch angesehene Bayer-Forum zum geistigen Eigentum befasst sich überwiegend mit Fragen des Pharma- und Biotechnologierechts, allerdings spielen übergreifende Fragen eine zunehmende Rolle.

    2018 fand es zum zweiten Mal außerhalb der Tongji-Universität statt. Es ist somit im Begriff, sich zu einer überregionalen Veranstaltung zu entwickeln und erheblich zur landesweiten Bekanntheit der Tongji-Universität und des CDHK als ein Standort für praxisbezogene Immaterialgüterrechtsforschung beizutragen. An der Vorbereitung des diesjährigen Forums in Chengdu, insbesondere der Beschaffung von Fördermitteln des Chinesisch-Deutschen Campus, war in diesem Jahr auch das Chinesisch-Deutsche Institut für Internationales Wirtschaftsrecht (Dr. Peter Ganea) beteiligt.

    Dem Anspruch des Forums folgend, unternehmerische Praxis und akademische Forschung zusammenzubringen, entfiel ein Großteil der Vorträge auf Vertreter namhafter Unternehmen (Bayer, Alibaba, Wuxi Biologicals, etc.), die unter anderem Sonderprobleme der Beilegung von Immaterialgüterrechtsstreitigkeiten, den Umgang mit geistigem Eigentum im Zuge von Fusionen und Übernahmen sowie Strategien zum Schutz des geistigen Eigentums während des gesamten Lebenszyklus eines Produktes zum Gegenstand hatten. Weitere, auf das geistige Eigentum in seiner Gesamtheit bezogene Vorträge betrafen die Verfolgung von im erheblichen Umfang begangenen Immaterialgüterrechtsverletzungen und das Problem des sogenannten Trademark Squatting.

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    Der Schwerpunkt des Forums lag aber weiterhin auf dem Pharma- und Biotechnologierecht. Hierzu gab es interessante Beiträge über chinesische Fachbehörden als Beratungs- und Anlaufstellen für Biotechnologieunternehmen, Rechtsprobleme bei F&E-Kooperationen im Pharmabereich und die aktuell stattfindende Annäherung des chinesischen Patentsystems an die US-amerikanische Gesetzgebung betreffend den Interessensausgleich zwischen innovativen Pharmaunternehmen und Generika-Herstellern.

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    Die Veranstaltungsidee, aktuelle Fragen des Immaterialgüterrechts in einem für Rechtspraktiker und Wissenschaftler gleichermaßen gewinnbringenden Format zu diskutieren, ging auch in diesem Jahr auf. Die Vorträge stießen bei den aus ganz China angereisten Zuhörern, die meisten davon Rechtsanwälte und Unternehmensvertreter, auf reges Interesse, in den für Fragen und Antworten vorgesehenen Abschnitten entwickelten sich lebhafte Diskussionen.

    Dr. Peter Ganea


    Veranstaltung: Studientag Deutschland an der Tongji Universität

    Der DAAD, das Deutschkolleg der Tongji Universität, das CDHK und das International Office der Tongji Universität führten am 26.10.2018 auf dem Jiading Campus den Studientag Deutschland durch. Bei dieser Veranstaltung hatten Studierende und Studieninteressierte die Gelegenheit, sich bei VertreterInnen von 20 Universitäten und Hochschulen aus Deutschland über verschiedene Studiengänge zu erkundigen. Darüber hinaus informierten das Deutschkolleg, der DAAD, das TestDaf-Institut und die Akademische Prüfstelle (APS) in Form von Kurzvorträgen über die sprachliche Vorbereitung, die Anmeldemodalitäten sowie die Voraussetzungen und Möglichkeiten eines Deutschlandaufenthaltes zu Studienzwecken. Ein Highlight des Nachmittags war die APS-Interviewsimulation, bei der über 100 Studierende erleben könnten, wie so ein APS-Gespräch vonstattengeht. Die Interessenten hatten außerdem die Möglichkeit, sich individuell an den Ständen beraten zu lassen.

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    Verfasst von: Gudrun Lörincz, DAAD-Lektorin am Deutschkolleg der Tongji Universität

    Fotos: Chinesisch-Deutsches Hochschulkolleg

    Quelle: Deutschkolleg der Tongji-Universität


    9. Sitzung des Lenkungsausschusses der CDH

    Am 12. Oktober 2018 tagte der 9. Lenkungsausschuss der Chinesisch-Deutschen Hochschule (CDH) der Tongji-Universität im Raum 405 im Jiren-Gebäude auf dem Jiading-Campus der Tongji-Universität. An der Sitzung nahmen Vertreter des MoE, des MoST, des MoFA, des NSFC, des CSC, des Auswärtigen Amtes der BRD, des BMBF, der DFG, des DAAD, der Tongji-Universität als auch Vertreter deutscher Unternehmen teil. Teilnehmende Gäste waren die Vertreter der TU Darmstadt, der TU Berlin, der TU München, der TU Braunschweig. Moderiert wurde die Sitzung von Herrn Dr. Bode, DAAD-Beauftragter für die CDH und ehemaliger Generalsekretär des DAAD.

    Zu Beginn begrüßte Prof. CHEN Jie, Präsident der Tongji-Universität alle Teilnehmer und dankte den Mitgliedern des Lenkungsausschusses für die langfristige und starke Unterstützung für CDH. Er erwähnte die enge Beziehung und die innovative Partnerschaft zwischen den deutschen Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturakteuren und der Tongji-Universität seit ihrer Gründung. Er betonte, dass das Jahr 2017 sowohl für die Tongji-Universität als auch für die CDH ein bedeutendes Jahr war. Die Tongji-Universität feierte den 110. Jahrestag ihrer Gründung und die CDH blickt auf eine weitere Fünfjahresperiode. Seit 2014 wird die CDH von den Regierungen der beiden Länder China und Deutschland immer wieder als ein vorbildliches Projekt der chinesisch-deutschen Bildungskooperation hervorgehoben. Prof. CHEN Jie würdigte die ausgezeichneten Arbeitsergebnisse der CDH im letzten Jahr und erwartet, dass die Tongji-Universität und die CDH weiterhin eng zusammenarbeiten und gemeinsam die Zukunft gestalten werden.

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    Auf der Sitzung wurde der Rahmen für die Beziehungen in Politik, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft gesteckt. Die Teilnehmer betonten die wichtige Rolle, die die Chinesisch-Deutsche Hochschule und ihre Teileinrichtungen für die deutsch-chinesischen Beziehungen und den Austausch zwischen den beiden Ländern spielt. Sie sei ein Vorbild für eine enge Zusammenarbeit zwischen deutschen und chinesischen Hochschulen und würde seit vielen Jahren sehr erfolgreich arbeiten. Der Ausschuss nahm den Arbeitsbericht der CDH mit ihren Teileinrichtungen (CDHK, CDHAW, CDIBB, CDC, CDI-Lab) und dem Deutschlandforschungszentrum sowie die für das Jahr 2018 geplanten Vorhaben zustimmend zur Kenntnis.

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    Prof. WU Zhiqiang erläuterte, die CDH werde in Abstimmung mit der Universität und im Einklang mit der Regierungsstrategie das „deutsche Markenzeichen“ der Tongji-Universität noch markanter machen. Im Einklang mit der Strategie der Tongji-Universität für die deutschlandorientierte Zusammenarbeit organisierte die CDH im Jahr 2017 in regelmäßigen Abständen verschiedene Fachforen, Sitzungen und andere Veranstaltungen, förderte die Entwicklung der vier Innovationstreiber der Tongji-Universität Smart Manufacturing, innovative Entwicklung, nachhaltige Gesellschaft und Zukunftsstadt und hob das Niveau von Forschung & Entwicklung und akademischer Lehre an, indem sie die vorhandenen deutschen Ressourcen modular nutzte. Er betonte, die CDH werde den Wünschen der chinesischen und deutschen Regierung gemäß im Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturbereich die Kooperation mit anderen Partnern fördern, die Zusammenarbeit zwischen den CDH-Teileinrichtungen gemäß der Zukunftsstrategie für die deutschlandorientierte Kooperation und der Innovationstreiber der Tongji-Universität intensivieren, das vorhandene Innovations- und Kooperationspotenzial nutzen, aber auch nach neuen innovativen und umfassenden Kooperationsmöglichkeiten für die Ausbildung der Studierenden sowie der fachlichen Weiterentwicklung streben. Darüber hinaus warf er einen kritischen Blick auf noch bestehende Probleme der CDH, die es bald zu lösen gebe.

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    Nach der Sitzung nahmen die Teilnehmer an der Eröffnungsfeier der Woche des chinesisch-deutschen gesellschaftlich-kulturellen Austausches teil, , die in Kooperation und mit der finanziellen Unterstützung von CDHK und CDC durchgeführt wurde.

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    Hintergrund: Die Chinesisch-Deutsche Hochschule (CDH) der Tongji-Universität erhält kontinuierliche Unterstützung von der chinesischen und deutschen Regierungen. Im Juli 2018 unterzeichneten die deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, und der chinesische Bildungsminister, CHEN Baosheng, die „Gemeinsame Absichtserklärung zur Vertiefung der Zusammenarbeit im Hochschul- und Berufsbildungsbereich“. Im ersten Teil über „die Hochschulbildung“ heißt es: „Beide Seiten haben die Unterstützung für die Chinesisch-Deutsche Hochschule (CDH) der Tongji-Universität und ihre Institutionen, insbesondere für die Chinesisch-Deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW), hervorgehoben. Die beiden Seiten sind bereit, mit den beteiligten Universitäten, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und anderen zuständigen Behörden auf der Grundlage der derzeit erfolgreichen Demonstrationskooperation zusammenzuarbeiten und den Aufbau der CDH und ihrer Institutionen in den nächsten Jahren weiter auszubauen.“


    Woche des chinesisch-deutschen gesellschaftlich-kulturellen Austauschs auf dem Jiading-Campus eröffnet

    Am Abend des 12. Oktober wurde gut gelaunt die Woche des chinesisch-deutschen gesellschaftlichen-kulturellen Austauschs im Tongde-Gebäude auf dem Jiading-Campus der Tongji-Universität eröffnet. Die Veranstalter Chinesisch-Deutsche Hochschule (CDH), Zentrum für Chinesisch-Deutschen Gesellschaftlich-Kulturellen Austausch (CDGKA) und Alumniverein der Tongji-Universität organisierten gemeinsam mit dem Chinesisch-Deutschen Campus (CDC) und dem Chinesisch-Deutschen Hochschulkolleg (CDHK) einen Oktoberfestabend mit buntem Programm. Die Firma De Hua Touristik und De Hua Bier GmbH trugen mit ihrer großzügigen Spende zum Gelingen des Abends bei.

    Unterstützung erhielten die Organisatoren auch vom Verwaltungskomitee des Jiading-Campus, der Chinesisch-Deutsche Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) und dem Alumni-Verbindungsbüro der Tongji-Universität.

    An der Eröffnungsfeier nahmen Herr Prof. CHEN Jie, Präsident der Tongji-Universität, Frau Dr. Dorothea Rüland, Generalsekretärin des DAAD, Herr Prof. WU Zhiqiang, Vizepräsident der Tongji-Universität und Direktor der CDH, Herr Dr. Christian Bode, DAAD – Beauftragter an der CDH, Herr Prof. DONG Qi, Direktor des CDGKA, Frau ZHENG Xiaolei, Generalsekretärin des Tongji-Alumnivereins, Herr SHENG Guoqiang, Geschäftsführer von De Hua Touristik, und Herr Prof. WANG Jialin, Vorsitzender der De Hua Bier GmbH, teil. Mit dem Einschlagen des Zapfhahns eröffnete der Universitätspräsident Prof. CHEN Jie das Fest, an dem Studierende und Lehrende sowie weitere deutsche und chinesische Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik teilnahmen.

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    Bei leckerem deutschen Essen genossen alle Gäste die jazzige Musik der Schüler – Big Band der Deutschen Schule Shanghai und verfolgten mit anerkennendem Interesse auch die weiteren Programmpunkte wie den traditionellen chinesischen Maskenzauber, die Zauberkünste eines – wie sie sich selbst bezeichneten – etwas anderen Studentenpaares sowie die Tanz- und Musikdarbietungen junger Studierender.

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    Die ,,Woche des chinesisch-deutschen gesellschaftlichen-kulturellen Austauschs“ an der Tongji-Universität fand in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Mit ihren Veranstaltungen bietet sie Gelegenheiten der Begegnung und das kulturelle und gesellschaftliche Leben in China und Deutschland kennenzulernen.

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    Einkaufsgutscheine und Erinnerungen – Großes Alumnitreffen im Rahmen der 20-jährigen CDHK-Jubiläumsfeier

    Am Samstag, den 13. Oktober wurden die CDHK-Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem großen Alumnitreffen auf dem Siping-Campus der Tongji-Universität fortgesetzt. Über 180 Alumni, Professoren, Stifter, Mitarbeiter, Freunde und Förderer des CDHK sowie die Delegationsmitglieder der deutschen Partnerhochschulen nahmen an der Veranstaltung im Hörsaal der deutschen Bibliothek teil. Unter den zahlreichen Ehrengästen waren auch die ehemaligen CDHK-Vizedirektoren Prof. Gu Shiyuan und Dr. Thomas Zimmer.

    Eröffnet wurde das Treffen mit der Uraufführung eines neuen CDHK-Imagefilms (Regie: Cai Tao), der die chinesisch-deutsche Kooperation in Lehre, Forschung und bei zahlreichen Dialog-Veranstaltungen eindrucksvoll vor Augen führte. Produziert wurde der Film von Prof. Dong Qi, dem Direkter des Zentrums für den chinesischen-deutschen kulturellen Austausch.

    Die Reihe der Grußworte eröffneten als Gastgeber die beiden CDHK-Vizedirektoren Prof. Dr. Wu Zhihong und Thomas Willems, die in einer abwechselnd vorgetragenen, humorvollen Ansprache alle Teilnehmer herzlich willkommen hießen. Während der Vizepräsident der Tongji-Universität, Prof. Dr. WU Zhiqiang, den Familiencharakter des Alumnitreffens betonte, erinnerte die Bildungsministerin a.D., Frau Prof. Wu Qidi, an die Herausforderungen in der Anfangszeit des CDHK. Generalkonsulin Frau Dr. Christine Althauser lobte den Leuchtturmcharakter des CDHK an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft, wohingegen Frau Dr. Dorothea Rüland, die Generalsekretärin des DAAD, den Blick in die Zukunft richtete und innovative Neuerungen in einer immer dynamischer werdenden Welt empfahl.

    Aufgelockert wurden die Grußworte durch zwei Kurzvideos, die eine chinesische CDHK-Studentin in Berlin und einen deutschen CDHK-Studenten in Schanghai zeigten. Die Stimmung stieg weiter, als der CDHK-Beauftragte des DAAD, Dr. Christian Bode, die Ergebnisse der CDHK-Alumni-Verbleibs-Studie präsentierte und die Teilnehmer der Studie bei einer Gewinnziehung diverse Einkaufsgutscheine und einen Flug nach Deutschland gewinnen konnten.

    Zuvor berichteten vier CDHK-Alumni verschiedener Jahrgänge und Fachrichtungen auf der Bühne über ihren Studienaufenthalt in Deutschland sowie über ihre erfolgreichen Karrieren in China.

    Eine interaktive Abwechslung boten die vier von den Fachkoordinatoren der deutschen Partner-Universitäten durchgeführten Workshops, in denen es um die Mobilität der Zukunft (TU Braunschweig), Industrie 4.0/Smart Factoring (RU Bochum), KI/Mensch-Maschine-Kommunikation (TUM) und Gemeinsam Innovationen schaffen (TU Berlin) ging. Bei dem anschließenden CDHK-Alumni-Oktoberfest tauschten die Alumni, Professoren und Uni-Vertreter bei Bier und Braten zahlreiche Erinnerungen und Erfahrungen aus.

    • Gruppenbild der Teilnehmer an der Alumniveranstaltung
    • Prof. Dr. WU Qidi, Präsidentin der Tongji-Universität a.D. und Gründungsdirektorin des CDHK
    • Prof. Dr. WU Zhiqiang, Vizepräsident der Tongji-Universität und Direktor der CDH
    • Herr Thomas Willems und Prof. Dr. WU Zhihong: CDHK-Vizedirektoren
    • Frau Dr. Rüland, Generalsekretärin des DAAD
    • Frau Dr. Althauser, deutsche Generalkonsulin in Shanghai
    • Prof. Dr. Thomsen, Präsident der TU Berlin
    • Prof. Dr. Sven Hayn, Ernst & Young
    • Dr. Christian Bode stellt die Alumni-Studie vor
    • Interessierte Zuhörer
    • Thematische Stehtischgruppe: Alumni
    • Tombola für die Teilnehmer der Alumni-Studie
    • Workshop zum Thema "Industrie 4.0" (RU Bochum)
    • Workshop zum Thema "KI/Mensch-Maschnie Kommunikation" (TU München)
    • Workshop zum Thema "Mobilität der Zukunft" (TU Braunschweig)
    • Workshop zum Thema "Innovationspotentiale erschließen" (TU Berlin)


    20 Jahre CDHK: Alumni-Oktoberfest

    • Die Moderatoren bei der Eröffnung des CDHK-Alumni-Oktoberfestes
    • Begrüßung durch die CDHK-Vizedirektoren
    • Dank an die Mitarbeiter bei der Eröffnung
    • O'zapft is! Symbolischer Startschuss durch den Anstich des Bierfasses
    • Gute Stimmung im Bierzelt
    • Die Band "Hi4" singt "Prosit" nach dem Anstich
    • Herr Dr. Bode verleiht die Preise für den Karaoke-Wettbewerb
    • Deutschland-Quiz: Rege Beteiligung im Publikum

    Am Abend des 13. Oktober 2018 fand das CDHK-Alumni-Oktoberfest vor dem Xuri-Gebäude auf dem Siping-Campus der Tongji-Universität statt. Zu den Gästen gehörten nicht nur über hundert CDHK-Alumni, sondern auch Vertreter des BMBF sowie Hochschuldelegationen mit den Rektoren der Ruhr-Universität Bochum, der TU Berlin und der TU Braunschweig. Frau HUANGFU Yue und Herr Niklas Sogijaine, zwei Studierende der Fakultät Wirtschaftswissenschaften am CDHK, moderierten den Abend auf Deutsch und Chinesisch.

    Bier- und Wursthütten, bayerische Dirndl und Lederhosen sowie lange Tische mit blaukarierten Tischdecken sorgten für eine authentische Oktoberfest-Atmosphäre. Nach einer kurzen Begrüßung vollzogen Prof. WU Zhihong und Thomas Willems (Vizedirektoren des CDHK), Dr. Christian Bode (DAAD-Beauftragter CDH/CDHK), Prof. Dr. WU Zhiqiang (Vizepräsident der Tongji-Universität), Prof. Dr. DONG Qi (Direktor des Zentrum für Chinesisch-Deutschen Gesellschaftlich-Kulturellen Austausch) und Frau ZHENG Xiaolei (Generalsekretärin des Tongji-Alumni-Vereins) feierlich den Fassanstich. Herr Dr. Bode stimmte das Trinklied „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ an und eröffnete damit das CDHK-Alumni-Oktoberfest.

    Es folgte der Auftritt der russischen Band Hi4 mit stimmungsvollen Liedern auf Deutsch, Englisch und Chinesisch, darunter „Marmor, Stein und Eisen bricht“. Bei Bier und Schweinehaxen erinnerten sich die Alumni an die Zeit in Deutschland und tauschten sich mit ihren Kommilitonen und Professoren aus.

    Nach dem Auftritt der Band kamen die sieben Finalisten des Karaoke-Wettbewerbs – Studierende der Tongji-Universität, der Fudan-Universität und der University of Shanghai for Science and Technology – auf die Bühne. Diesen durch das CDHK und den CDC gemeinsam organisierten Wettbewerb gewann Frau ZHANG Bixuan von der Tongji-Universität mit dem Lied „Das Beste“.

    Im Anschluss beteiligte sich das Publikum begeistert am „Oktoberfest-Quiz“. Der gemütliche Abend endete mit dem Lied „Gute Nacht, Freunde“ von Reinhard Mai, während alle Gäste noch einmal ihr Bierglas hoben und dem CDHK noch zwanzig weitere erfolgreiche Jahre wünschten.

    Hier finden Sie ein Video zu dieser Veranstaltung.

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    INNOVATIONSTAG „ENGINEERING 4.0“ DER RUHR-UNIVERSITÄT BOCHUM (RUB) AM CHINESISCH-DEUTSCHEN HOCHSCHULKOLLEG (CDHK)

    2018RUBEine große RUB-Delegation von insgesamt 16 Personen reiste anlässlich des Jubiläums nach Shanghai. Auch der Rektor der Ruhr-Universität, Prof Axel Schölmerich, nahm das Jubiläum zum Anlass, die langjährige Partneruniversität zu besuchen und den vor 80 Tagen neu ins Amt gekommenen Präsidenten der Tongji-Universität, Prof. CHEN Jie, kennenzulernen. Die RUB-Delegation war nicht nur gekommen, um als Festgäste den Jubiläumsfeierlichkeiten beizuwohnen, sondern sie hat im Rahmen der Feierlichkeiten eine eigene eintägige Veranstaltung durchgeführt, den RUB-Innovationstag zum Thema Engineering 4.0.

    Bereits seit Gründung der Einrichtung ist die RUB im Auftrag des DAAD für die Kooperation der Fakultäten für Maschinenbau zuständig. Hierzu gehören auch die Maschinenbau-Doppelmaster-Programme des CDHK mit mehreren deutschen Universitäten und sieben deutschen Blockveranstaltungen an dem CDHK. Diese Gesamtkoordination wird zurzeit durch Prof. Abramovici wahrgenommen. Zudem ist die RUB im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft durch das Angebot eines Doppelmasterstudiengangs und die Durchführung von regelmäßigen Blockveranstaltungen in den Themen Mergers & Acquisitions, International Finance und International Accounting unter der Koordination von Prof. Pellens beteiligt.

    RUB-INNOVATIONSTAG: „ALLEINE IST KEINER SMART“

    Alleine ist keiner smart“ – dies sagte Prof. Dr. WU Zhiqiang, Vizepräsident der Tongji Universität, in seinem Grußwort zur Eröffnung des RUB-Innovationstags. Umso wichtiger ist es, dass die RUB und die Tongji-Universität in dem Forschungsthema Industrie 4.0, das beide Universitäten als Schwerpunkt gesetzt haben, die langjährige Partnerschaft der Universitäten für gemeinsame Lehre und Forschung zu nutzen. Der Schwerpunkt der Tongji-Universität liegt dabei im Bereich der smarten Fertigung. Industrie 4.0 verändert aber nicht nur die Fertigung, sondern vor allem die Industrieprodukte, sogenannte „Smarte Produkte“, die intelligent, flexibel und vernetzt sind und über völlig neue Geschäftsmodelle im Markt angeboten werden. Viele Experten sind sich einig, dass die Entwicklung und das Engineering dieser neuen smarten Produktgenerationen (Engineering 4.0) in den nächsten Jahren eine der wichtigsten Herausforderungen bilden wird. Dies ist eine Herausforderung nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Universitäten, die ihre Studierenden und Graduierten in die Lage versetzen müssen, diese Entwicklungen mitzugestalten. Dabei kann die RUB durch die zahlreichen Kompetenzen und Aktivitäten im Engineering 4.0 einen wichtigen Beitrag leisten. Im Rahmen des RUB-Innovationstages haben Professorinnen und Professoren der RUB, aus den Fachbereichen Maschinenbau, Informatik, Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialwissenschaften über neueste Entwicklungen des Engineerings im Kontext von Industrie 4.0 und über innovative Aktivitäten an der RUB informiert. Eröffnet wurde der Innovationstag neben Prof. Dr. WU Zhiqiang vom Rektor der RUB, Prof. Dr. Axel Schölmerich. Ein Grußwort sprach auch Prof. Dr. WU Zhihong, Vizedirektor des CDHK.

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    Ein Tag im Zeichen des Engineering 4.0: Vorträge, Diskussionen und ein Unternehmensplanspiel

    Insgesamt etwa 100 interessierte chinesische und deutsche Wissenschaftler/innen, Studierende und Vertreter/innen von Industrieunternehmen folgten den Vorträgen und der Diskussion. Der RUB-Innovationstag war die größte Veranstaltung dieser Art einer Partnereinrichtung, die bisher am CDHK stattgefunden hat.

    In einer Podiumsdiskussion am Ende des Innovationstages wurde in angeregter Diskussion mit dem Publikum erörtert, welche Auswirkungen die Anforderungen von Industrie 4.0 auf die Ausbildung von Ingenieuren zukünftig haben wird.

    Mit großem Erfolg wurde auch zum fünften Mal parallel zum Engineering 4.0-Tag unter der Leitung von Prof. Pellens und Dr. Seidler das Unternehmensplanspiel General Management durchgeführt, bei dem 25 Studierende in interkulturell zusammengesetzten Teams sich über vier Tage lang als Vorstände eines internationalen Unternehmens betätigen durften. Die Teams hatten zahlreiche strategische und operative Entscheidungen zu treffen und mussten sich einem harten Wettbewerb stellen, wobei ein Unternehmen Konkurs anmelden musste. Die Mitglieder des deutsch-chinesischen Siegerteams haben eine von Ernst & Young finanzierte Exkursion nach Beijing gewonnen.

    Das umfassende Programm mit allen Vorträgen und Vortragenden finden Sie hier.

    PROFITIEREN VON DER PARTNERSCHAFT: CDHK-ALUMNI BERICHTEN VON IHREN ERFAHRUNGEN

    Die zentrale Jubiläumsfeier zum 20-jährigen Bestehen des CDHK brachten viele Alumni auf den Campus der Tongji-Universität zurück. 1850 Alumni hat das CDHK in den 20 Jahren seines Bestehens hervorgebracht. Vier von ihnen wurden während der Festveranstaltung, die durch die ehemalige Präsidentin des CDHK, spätere stellvertretende Bildungsministerin, Frau Prof. WU Qidi eröffnet wurde, ausführlicher vorgestellt. Dazu zählten auch zwei erfolgreiche Alumni, die Teile ihres Studiums an der RUB (Maschinenbau und Wirtschaftswissenschaft) verbracht hatten: Frau CHEN Qian, heute Direktorin für Customer Services bei der Lufthansa für den Großraum China und Japan, und Herr SHI Xiangqian, heute Senior Ingenieur bei Mercedes-Benz in Deutschland.


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