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    Business-Training am CDHK: Startup-Gründung in China

    Wie gründet man ein Startup in China? Diese Frage beantworteten Daria Sinchugova und Stefano Catozzi im Rahmen eines vom CDHK organisierten ganztägigen Business-Trainings  am 23. Juni im CDI-Lab. Der Workshop sollte zu Ideen anregen und praktische Unterstützung zu deren Umsetzung geben. Zugleich wurde den Teilnehmern eine Plattform geboten, um sich zu verschiedenen Geschäftsgründungsideen auszutauschen.

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    Daria Sinchugova aus Russland gründete vor neun Jahren in Shanghai ihr eigenes Unternehmen.  Den Anfang machte sie, indem sie eigene Kuchen verkaufte. Inzwischen leitet sie erfolgreich eine Beratungs- und Übersetzungsagentur. Mitveranstalter war ebenso der italienische Steuerberater Stefano Catozzi, der sich in Shanghai auf rechtliche Lösungen in multinationalen Fragen und Transaktionen spezialisiert hat. Gemeinsam forderten sie die Teilnehmer auf vielseitige Weise heraus: „Was will ich in meinem Leben umsetzen?“ und „Was kann ich besser als alle anderen?“ waren erste Ansätze, die dann mit ausgefeilten Business-Plänen in Übereinstimmung gebracht wurden. Einen weiteren Beitrag lieferte Enzo Carrubba, Direktor für Produktentwicklung bei EDAG Engineering & Design in Shanghai, der neben der Präsentation von automobilen Bio-Designs den digitalen Wandel in China sowie die Folgen für die „shared economy“ beschrieb. Bei Snacks und Getränken vertieften die Teilnehmer ihre eigenen Ansätze.

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    Text und Fotos: Miriam Nicholls

     

     

     


    INFORMATIONSVERANSTALTUNGEN DES CDHK IM JUNI

    Im Juni 2018 organisierte das CDHK drei Informationsveranstaltungen über die eigenen Studienangebote. Die erste fand am 8. Juni an der Chinesisch-Deutschen Hochschule für Angewandte Wissenschaften (CDHAW) statt, die zweite richtete sich an die Rheinklasse der School of Mechanical Engineering (SME) der Tongji-Universität am 25. Juni, eine weitere wurde am Shanghai Hamburg College der University of Shanghai for Science and Technology (USST) am 26. Juni organisiert. Insgesamt nahmen rund 140 Studierende aus den Fachbereichen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik und Wirtschaftswissenschaften teil.

    Herr Thomas Willems, deutscher Vizedirektor des CDHK, stellte jeweils zunächst die Einrichtung vor. Das CDHK verfügt über erstklassige Lehrkräfte und arbeitet eng mit deutschen Eliteuniversitäten und berühmten internationalen Konzernen zusammen, um Talente mit innovativem Geist, fundierten Fachkenntnissen, Managementfähigkeiten und interkulturellen Sprach- und Kommunikationsfähigkeiten auszubilden. Aufgrund guter Deutschkenntnisse und fachlichem Matching können die Studierenden der obengenannten Schulen und Institute reibungslos in das Studium am CDHK einsteigen. Die Doppelmasterprograme am CDHK sind sehr attraktiv für die Studierenden, weil sie gleichzeitig einen Abschluss an der Tongji und an einer deutschen Universität – fast durchweg Technische Hochschulen der TU 9–Gruppe – erwerben können. Zwei Wege führen die Bachelor-Absolventen zum CDHK: Sie können sich entweder durch Empfehlung oder durch die staatliche Master-Aufnahmeprüfung für das Studium am CDHK bewerben.

    Der Großteil der Studierenden, der an den Vorträgen teilnahm, hat mindestens ein Jahr Deutsch gelernt. Um das Interesse zu wecken, vermittelte Herr Willems den Studierenden Fachwörter und Begriffe über die Forschungsausrichtungen auf Deutsch. Außerdem forderte er dazu auf, mit der Technik des Brainstormings die neuesten Forschungstrends zu beschreiben, was bei den Studierenden sehr gut ankam. Im Anschluss an den Vortrag war Zeit für Fragen über den Fremdsprachenerwerb, Praktika, Studienabschlüsse und das Auslandsstudium. Die Fragerunden wurden auf Chinesisch durchgeführt, unterstützt jeweils durch Frau LIU Xin, Leiterin des International Office am CDHK, Herrn Prof. LIN Song vom Fachbereich Maschinenbau sowie Frau LIU Jueye, Programmreferentin am CDHK.

    LIU Jueye


    „Das Controllingkonzept“: Fachkonferenz am CDHK

    Die deutsche Industrie ist weltweit bekannt für Gewissenhaftigkeit und hohe Produktqualität. Das Management deutscher Unternehmen zeichnet sich durch umfassende, herausragend koordinierte Planung und Durchführung aus. Zu diesem Zweck organisierte das CDHK eine Fachkonferenz am 21. Mai 2018 zum Thema „Erfolgreiche Unternehmenssteuerung in der Praxis: Das Controllingkonzept“. Ca. 50 Controlling-Experten aus der Wirtschaft und der Wissenschaft nahmen daran teil.

    640.webpProf. Dr. Horváth, Gründer und Pioneer von Controlling in Deutschland, stellte seine Bücher „Das Controllingkonzept“ und „Controlling“ vor. Deren chinesische Version ist von der Shanghai University of Finance and Economics Press veröffentlicht worden. Er erläuterte das von ihm entwickelte Konzept des „Controlling-Hochhauses“, das alle Aspekte des Unternehmensmanagements deckt. Ausgehend vom Grundkonzept des Controlling geht es in diesen Büchern um Management Rechnungswesen, strategische Planung, operative Planung, Budgetierung und Forecasting, Finanzmanagement und Finanzcontrolling, Management-Berichte, IT-Systeme, Unternehmensorganisation sowie Verwaltungsstrukturen. Alle Themen sind mit Praxisbeispielen unterlegt, um den Inhalt zu verdeutlichen und der Unternehmensführung praktische Tipps zu bieten.

    Prof. Dr. Horváth nutzte den Anlass der Veröffentlichung seiner Bücher auf Chinesisch, um das deutsche Controllingskonzept bekanntzumachen und dadurch chinesische Führungskräfte von ihren umfangreichen Routinearbeiten zu befreien und die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, gesamtstrategisch zu handeln. Dies wird zur Erhöhung des Unternehmensmanagementniveaus und insbesondere des strategischen Managements in China beitragen.


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    Prof. Dr. Wang Xuyi, Lehrstuhlinhaber für Rechnungswesen und Controlling am CDHK, hielt einen Vortrag zum Thema „Controlling in chinesischen Unternehmen“. Der Vortrag zeigte die Geschichte des chinesischen Unternehmensmanagement und -controlling aus drei Perioden auf: der geplanten Wirtschaftsperiode, der geplanten Warenwirtschaftsperiode und der sozialistischen Marktwirtschaftsperiode.


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    Markus Kirchmann, Partner bei Howard Consulting, referierte zum Thema „Controlling in der deutschen Wirtschaftspraxis“. Der Vortrag gliedert sich in drei Teile: Trend in Controlling, der Best-Practice-Fall, Ausblick bis 2025.

    Darüber hinaus stellte Henri Catenos, Executive Vice President von Bosch China Investment Co., Ltd., den Einsatz des Controllingkonzeptes in deutschen Unternehmen in China vor. Die Konferenz endete mit der Diskussion der teilnehmenden Experten und Wissenschaftler über die Möglichkeiten des Controllingkonzepts in China.


    BOSCH-CDHK “LOGISTICS CONNECTS“ DAY 2018

    Am 30. Mai 2018 fand am CDHK der Bosch-CDHK „Logistics Connects“ Day 2018 statt. An der ganztägigen Veranstaltung nahmen über 150 Besucher teil, darunter mehr als 50 Vertreter von Bosch. Die Veranstaltung wurde durch Prof. Wu Zhihong, chinesischer Vizedirektor des CDHK eröffnete. Am Vormittag referierte Prof. Dr. Karl Nowak, Präsident des Zentralbereichs Einkauf und Logistik der Robert Bosch GmbH, in der Deutschen Bibliothek zum Thema „Why and how to digitalize the supply chain?“. Prof. Nowak, seit 2014 Gastprofessor der Tongji Universität, erläuterte in dem gut zweistündigen Vortrag Boschs gegenwärtige Bestrebungen im Bereich Digitalisierung. Die Digitalisierung spielt eine herausragende Rolle im Wirtschaftsleben und ist eines der Fokusthemen bei Bosch. Die Verfügbarkeit von (Echtzeit-) Daten über die gesamte Lieferkette hinweg erhöht die Transparenz und ermöglicht hierdurch eine verbesserte Kooperation zwischen allen Beteiligten. Innovationen und Methoden im Themenfeld der Digitized Supply Chain verbessern nicht nur die Effizienz, sondern auch die Agilität und Widerstandsfähigkeit von globalen Supply Chains. Der Vortrag stieß auf großes Interesse bei den anwesenden Praktikern und Studierenden und es ergab sich eine angeregte Diskussion mit zahlreichen Fragen. Insbesondere der Einfluss der Digitalisierung auf das Anforderungsprofil von zukünftigen Mitarbeitern und die Mitarbeiterführung wurden intensiv diskutiert.

    Im Anschluss an das Mittagsbuffet, bei dem die Diskussion zur Digitalisierung in persönlichen Gesprächen weiter vertieft wurde, wurden die Teilnehmer durch Stephan Bietz (Bosch Vice President Corporate Logistics Asia Pacific) und Thomas Willems (CDHK Vizedirektor) zur zweiten Hälfte der Veranstaltung begrüßt. Herr Willems stellte den anwesenden Besuchern das CDHK vor, welches in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum feiert.

    Prof. Ma Xiaofeng, Professor für Control Science and Engineering an der Tongji Universität und Leiter des Suzhou Tongji Blockchain Research Institute (STBRI) in Suzhou, referierte anschließend zum Thema „Blockchain development in China“. Prof. Ma ist ein ausgewiesener Experte in Forschung und Anwendung von Blockchain-Technologie und stand dem Auditorium Rede und Antwort.

    Danach stand der im CDI stattfindende Bosch-CDHK Marketplace auf der Agenda. An fünf durch Bosch organisierten Ständen präsentierten Unternehmensvertreter aktuelle Projekte zu den Themen Supply Chain Digitalisierung, Industrie 4.0, Smart Society und Smart Factory. Darüber hinaus konnten sich die anwesenden Studierenden zu aktuellen Karriere- und Einstiegsmöglichkeiten am eigens dafür eingerichteten Bosch HR-Stand informieren. Der Marketplace wurde durch zwei CDHK-Stände ergänzt. Prof. Lin Song, Inhaber des Lehrstuhls für Entwicklungsmethodik und Produktzuverlässigkeit präsentierte zwei intelligente Maschine “Memory Type Track Generator” und “Linear Driven Intelligent Manipulator“.  Darüber hinaus organisierte der Bosch-Lehrstuhl für Global Supply Chain Management einen Stand. Die durch den Lehrstuhl betreuten Studierenden präsentierten ihre Ergebnisse zur Auswirkung der Blockchain-Technologie auf die Luftfrachtindustrie, die sie bei der Teilnahme am diesjährigen „jettainer think-a-thon“ im Rahmen der Logistikmesse „transport logistic China 2018“ in kleinen Gruppen erarbeitet haben.

    Pascal Wolff

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    VIERTER CHINA-LOGISTIKTAG DER KÜHNE-STIFTUNG

    Seit über 20 Jahren veranstaltet die Kühne-Stiftung jährlich einen Logistiktag an verschiedenen Universitäten mit dem  Ziel, eine Netzwerkplattform für alle Logistikexperten aus Industrie, Wissenschaft und Politik zu schaffen, um den Austausch kreativer, neuartiger Ideen zu stärken und die Ausbildung im Bereich Logistik weiter zu fördern. Darüber hinaus findet alle zwei Jahre ein China-Logistiktag der Kühne-Stiftung statt, welcher am 15. Mai 2018 bereits zum vierten Mal organisiert wurde und am Architectual Design Research Institute der Tongji-Universität stattfand. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom CDHK der Tongji-Universität (Professor ZHANG Sidong, Competence Center for International Logistics Networks and Services) und dem Fachgebiet Logistik von Professor Straube der Technischen Universität Berlin organisiert und stellte dieses Jahr das Thema „Zusammenarbeit in Netzwerken – Daten, Menschen Technologien“ in den Fokus.

    Traditionell beinhaltete der China-Logistiktag eine Tagesveranstaltung sowie einen Abendempfang, jeweils mit Vertretern aus Wirtschaft, Akademia und Politik.

    Während der Tagesveranstaltung wurde im Rahmen des Themas „Zusammenarbeit in Netzwerken – Daten, Menschen Technologien“ von deutschen und chinesischen Vertretern referiert, wie die Zusammenarbeit in globalen Netzwerken zukünftig organisiert werden kann. Der 4. China-Logistiktag der Kühne-Stiftung bot die Möglichkeit, innovative Ideen und Praktiken auszutauschen, die unser Verständnis der Zukunft des kollaborativen Logistiknetzwerks bereichern. Unter anderem wurden im Rahmen dessen Treiber und Erfolgsfaktoren für kollaborative Logistiknetzwerke, sowie mögliche Geschäftsmodelle und das notwendige Change Management diskutiert. Weitere Schwerpunkte waren der Umgang mit Daten, sowie die ökologische und soziale Verantwortung deutscher und chinesischer Unternehmen. Vor Ort waren mehr als 300 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden vertreten. Zusätzlich wurde dieses Jahr erstmals ein Live-Stream über WeChat bereitgestellt, der von weiteren 4.000 Teilnehmern genutzt wurde, um die Veranstaltung online zu verfolgen. Der China-Logistiktag der Kühne Stiftung bot somit allen Teilnehmern die Möglichkeit, sich interdisziplinär zu vernetzen und regte zudem einen Austausch zwischen Wirtschaft, Forschung und Politik an.

    Auch der Abendempfang mit 175 geladenen Gästen war geprägt von einem regen Austausch zur Zusammenarbeit in Logistiknetzwerken. Unter anderem hielten der Parlamentarische Staatssekretär (BMVi) Herr Steffen Bilger, Beauftragter der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, und der Schweizer Generalkonsul, Herrn Alexander Hoffet, ein Grußwort.

    Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die feierliche Ehrung von Martin Willhaus, Geschäftsführer der Kühne Stiftung. Professor Frank Straube von der Technischen Universität Berlin und Professor ZHANG Sidong von der Tongji-Universität dankten Herrn Willhaus für sein langjähriges Engagement und die stetige Unterstützung von Lehre und Forschung beider Universitäten.

    Text: Peter Verhoeven



    • Teilnehmer des Logistiktags




    Gründung des CDHK-Alumni-Vereins der Tongji-Universität in Deutschland

    Über 100 Gäste nahmen am Festakt zur Gründung des CDHK-Alumni-Vereins der Tongji-Universität in Deutschland (TAMD) teil. Diese Veranstaltung fand im Rahmen der CDHK-Jubiläumsfeierlichkeiten am Vormittag des 14. Mai an der Partneruniversität TU Berlin statt. Zu den geladenen Gäste zählten Prof. Dr. ZHONG Zhihua, Präsident der Tongji-Universität, Vorsitzender des Tongji-Alumni-Vereins und Direktor des CDHK; Prof. Dr. WU Qidi, Vize-Bildungsministerin der Volksrepublik China a. D.; Frau Prof. Dr. YU Xuemei, Leiterin des International Office der Tongji-Universität; Frau Prof. Dr. Angela Ittel, Vizepräsidentin der TU Berlin; Dr. Christian Bode, ehemaliger Generalsekretär des DAAD und Sonderbeauftragter des CDHK; Prof. DONG Qi, ehemaliger Vizepräsident der Tongji-Universität, stellvertretender Vorsitzender des Tongji-Alumni-Vereins und Direktor des Zentrums für Chinesisch-Deutschen Gesellschaftlich-Kulturellen Austausch (CDGKA); Herr TAN Xiaobai, Stellvertreter des TAMD und Vorsitzender des Berliner Zweiges des TAMD. Des Weiteren nahmen  zahlreiche Studierende und Lehrkräfte der TU Berlin und des CDHK sowie Alumni-Vertreter teil.

    Gruppenfoto der Teilnehmer

    Prof. Angela Ittel, Vizepräsidentin der TU Berlin, begrüßte im Namen der TU Berlin die chinesischen und deutschen Alumni sowie alle weiteren Gäste. Rückblickend auf zwanzig Jahre der Kooperation zwischen der TU Berlin und dem CDHK betonte sie die zahlreichen gemeinsamen Errungenschaften und sprach ihre Glückwünsche zur Gründung des TAMD aus.

    Frau Prof. Dr. Angela Ittel, Vizepräsidentin der TU Berlin

    Stellvertretend für die Vorbereitungsgruppe des TAMD ging SHI Xiangqian, Alumnus des Jahrgangs 2004, auf den Gründungsprozess der neuen Einrichtung ein.

    Nach einem kurzen Überblick über den Hintergrund der Gründung des CDHK betonte Präsident ZHONG Zhihua die Bedeutung der 20-jährigen Entwicklung des Kollegs und bedankte sich bei den Pionieren und allen weiteren Unterstützern in China und Deutschland. In Deutschland sei den Alumni bereits große Anerkennung für ihre Bemühungen zugekommen, insbesondere durch ihre Beiträge im chinesisch-deutschen Austausch in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Kultur. Sie leisteten damit wichtige Beiträge im Rahmen der Exzellenzinitiative und für den Eintritt der Universität in eine neue Entwicklungsphase.

    Prof. Dr. ZHONG Zhihua, Präsident der Tongji-Universität

    Als ehemalige Präsidentin der Tongji-Universität und erste Direktorin des CDHK ging auch Prof. WU Qidi auf die Fortschritte und Ergebnisse des CDHK innerhalb der vergangenen 20 Jahren ein. Das Kolleg diene als Brücke zwischen China und Deutschland und fördere die Kooperation in den Bereichen Bildung und Wissenschaft. Sie hoffe, die Absolventen des CDHK engagierten sich auch weiterhin, um China im Ausland zu repräsentieren und den bilateralen Austausch voranzutreiben.

    Prof. Dr. WU Qidi, Vize-Bildungsministerin der Volksrepublik China a.D.

    Herr Bode ging humorvoll auf die Entwicklung des CDHK in den vergangenen 20 Jahre ein und gratulierte zur Einrichtung des TAMD.

    Dr. Christian Bode, DAAD-Beauftragter für die CDH und ehemaliger Generalsekretär des DAAD

    Die beiden CDHK-Vizedirektoren Prof. WU Zhihong und Herr Willems wechselten sich bei ihrer Rede ab und begrüßten die Alumni als neue Botschafter und Ansprechpartner des CDHK in Deutschland.

    Prof. Dr. WU Zhihong und Thomas Willems

    In einer Zeremonie wurde die Gründung des TAMD feierlich beschlossen. Mittels einer geheimen Abstimmung der beteiligten Alumni wurden im Anschluss neun Stellvertreter des ersten Vorstands des Vereins gewählt.

    Frau YANG Ruifan, stellvertretende Sekretärin des CDHK-Alumni Vereins, verkündete die offizielle Einrichtung des TAMD, Herr TAN Xiaobai weihte die Vereins-Fahne ein.

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    Bei den Jubiläumsveranstaltungen am Nachmittag verlieh Präsident ZHONG Zhihua dem TAMD eine Urkunde.

    Die Gründungskonferenz am Vormittag wurde von Frau Dr. Sigrun Abels, Leiterin des Center for Cultural Studies on Science and Technology in China an der TU Berlin, und Herrn DENG Jialiang, Alumnus des Jahrgangs 2015, gemeinsam moderiert.

    Dr. Sigrun Abels
    DENG Jialiang, Alumnus des Jahrgangs 2015
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    Prof. ZHONG Zhihua, Prof. YU Xuemei, Prof. WU Zhihong, Thomas Willems, YANG Ruifan
    Frau XU Wenqing, Frau Prof. YU Xuemei, Dr. Christian Bode, Frau Prof. Ittel, Frau Prof. WU Qidi
    Präsident ZHONG, Dr. Bode, das Ehepaar Alumnus XIANG Qu und Alumna HAN KE und ihre Töchter

     

    Text: DU Fei, SHI Xiangqian, YANG Ruifan

    Bild: Rebecca Sampson


    20 Jahre Chinesisch-Deutsches Hochschulkolleg: Frischer Pioniergeist

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    Großes Gruppenbild zur CDHK-Jubiläumsfeier © DAAD/Sebastian Schobbert

    Das Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg (CDHK) feierte in Berlin sein 20-jähriges Jubiläum. Dabei wurde deutlich: Das vom DAAD, dem Auswärtigen Amt und der Tongji-Universität in Shanghai ins Leben gerufene und bis heute getragene CDHK ist ein herausragendes Beispiel der internationalen Hochschul- und Wissenschaftszusammenarbeit.

    „Gemeinsam diskutieren, forschen, gestalten“ – das Motto für 20 Jahre Chinesisch-Deutsches Hochschulkolleg (CDHK) ist bezeichnend für die Dynamik, die ambitionierten Ziele und den Pioniergeist des Projekts in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Schon bei seiner Gründung als binationale Graduiertenschule im Jahr 1998 betraten die Tongji-Universität in Shanghai, das Auswärtige Amt und der DAAD gemeinsam Neuland, betonte Michelle Müntefering, Staatsministerin für internationale Kulturpolitik, zum Auftakt der Berliner Feierlichkeiten in ihrem Grußwort. „Damals begann ein spannendes politisches und akademisches Abenteuer.“ Heute sei das Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg ein Erfolgsbeispiel der internationalen Kultur- und Bildungspolitik. „Es ist Aushängeschild der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit.“

    Eine dynamische Erfolgsgeschichte

    Aus einem gemeinsamen Masterkolleg in deutscher Sprache sind in 20 Jahren zwölf Masterstudiengänge und zwei Promotionsprogramme mit Doppelabschluss in den Fachbereichen Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Elektrotechnik und Wirtschaftswissenschaften geworden. Zu Beginn war das gemeinsame Ziel, chinesischen Studierenden eine hochqualifizierte Fachausbildung nach dem Modell deutscher Technischer Hochschulen zu bieten – in enger Zusammenarbeit mit namhaften deutschen Unternehmen, die nach China expandieren wollten. Die chinesischen Nachwuchsfachkräfte sollten sich die deutsche Sprache aneignen und das Arbeits- und Wirtschaftsleben in Deutschland kennenlernen.

    Inzwischen beteiligen sich, einschließlich der Partneruniversitäten für die vier Fachbereiche (die Technischen Universitäten Berlin, München und Braunschweig sowie die Ruhr-Universität Bochum), insgesamt 27 Hochschulen sowie das „Who is Who“ der deutschen Industrie mit insgesamt 20 Stiftungslehrstühlen an den Programmen des CDHK. Sie alle sorgen für eine bilinguale, praxisorientierte und exzellente Ausbildung chinesischer und zunehmend auch deutscher Studierender. „Diese intensive Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist immer noch sehr speziell in China“, betonte Professor Zhong Zhihua, Präsident der Tongji-Universität und Direktor des CDHK. Daher habe das CDHK seit seiner Gründung immer weiter an Bedeutung gewonnen, Modellcharakter erreicht und gehöre zu den Top 10 der chinesischen Bildungsinstitute in der chinesischen Auslandszusammenarbeit.

    Zeugen gelingender Kooperation

    Von den Karrierechancen und aus ihren beeindruckenden Lebensläufen erzählten in Berlin auch sechs Alumni des CDHK. Praxisorientierung und Laborarbeit nutzen dem Elektrotechniker Wang Tingjun für die Karriere als Spezialist im Innovationszentrum von BMW. Die Wirtschaftsprüferin Zheng Shuxin entschied sich, über das CDHK ins Ausland zu gehen – und arbeitet heute in Frankfurt am Main. „Und auch mir hat das Kolleg die Tür zur Welt geöffnet, obwohl ich anfangs durch meine Deutschprüfung fiel“, berichtete lachend die Elektrotechnikerin Liu Yubo. Ihre Chance verpasste sie dennoch nicht, denn sie profitierte von den internationalen Netzwerken des Kollegs und ist nun seit über zehn Jahren für Siemens tätig – in Shanghai, Mexiko und Berlin.

    DAAD-Alumnus Xiang Qu profitierte nicht nur vom besonderen Geist des Projekts: Er selbst ist zu einem Pionier geworden. 2009 beendete er sein Studium der Fahrzeugtechnik am CDHK, ging an die Ruhr-Universität Bochum für einen Doppelmaster und arbeitet heute in Deutschland bei Audi als Fachbereichsleiter in der Technologieentwicklung der Produktion. Neue Werkstoffe und technische Revolutionen sind sein Metier. Am meisten schätzt er die Offenheit, die er am CDHK erfahren hat. „Sich für die anderen zu öffnen, bedeutet Respekt zu haben, und wenn man das aussendet, begegnet einem auch das Gegenüber mit Respekt.“

    Der Maschinenbauer Shi Xiangqian plant heute bei Mercedes in Stuttgart neue Werke in der Welt – in China, den USA und Deutschland. Kurz vor dem Festakt wurde er zum ersten Vorsitzenden des neu gegründeten deutschen Alumnivereins des CDHK gewählt. In dieser Rolle will er seine positiven Erfahrungen an die junge Generation Studierender weitergeben, besonders die der „fokussierten deutschen Denkweise“. Von der chinesischen Denkweise wiederum erzählt demnächst wohl der deutsche Alumnus Karl Schmiedel begeistert am Lagerfeuer. „Denn mir sagte damals auch ein Alumnus des Doppelmasterprogramms am Lagerfeuer: Alle wollen in die USA – gehe du besser nach China, du wirst es nicht bereuen. Und ich habe es nicht bereut.“

    Exzellente Fachkräfte und Weltbürger

    Der Pioniergeist bleibt dem CDHK erhalten. Viel komme noch auf seine Träger zu, betonten die Festredner, so auch die Generalsekretärin des DAAD, Dr. Dorothea Rüland: „Internationalisierung heute ist extrem dynamisch und ändert sich sehr schnell.“ Weitere innovative Studienangebote stünden auf dem Programm, gewünscht sei vor allem ein Wachstumsschub in der Forschung, den Staatsministerin Müntefering konkretisierte: „Mit den aktuellen Forschungsschwerpunkten Digitalisierung, Industrie 4.0, Smart Cities und nachhaltige Gesellschaft ist das Kolleg Innovationstreiber und Dialogplattform für deutsch-chinesische Zukunftsthemen.“

    Bei all dieser an den globalen Dynamiken orientierten Fachkompetenz darf die Bedeutung gegenseitiger Verständigung nicht vergessen werden. „Wir müssen noch viel mehr übereinander wissen“, sagte Dorothea Rüland. „Deswegen soll gerade auch die Chinakompetenz der deutschen Studierenden noch einmal erheblich erhöht werden.“ Und auch Professor Zhong Zhihua wünscht sich für die Zukunft, dass das CDHK seine Studierenden nicht nur zu hochqualifizierten und professionellen Arbeitnehmern für deutsche Firmen in China und chinesische Unternehmen in Deutschland ausbilde, „sondern auch zu verantwortlichen Weltbürgern, die ihren Beitrag zum gegenseitigen Verständnis leisten und unsere freundschaftlichen Beziehungen vertiefen“.

    Bettina Mittelstraß (17. Mai 2018)

    • Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der TU Berlin © DAAD/Sebastian Schobbert

    • Stolz auf ein Erfolgsprojekt mit Modellcharakter: Prof. Dr. Zhong Zhihua, Präsident der Tongji-Universität und Direktor des CDHK © DAAD/Sebastian Schobbert


    • 中华人民共和国前教育部长吴启迪女士 © DAAD/Sebastian Schobbert

    • Müntefering mit Zhong Zhihua © DAAD/Sebastian Schobbert


    • Wu Qidi mit Müntefering © DAAD/Sebastian Schobbert


    • Dorothea Rüland, Michelle Müntefering, Christian Thomsen und Heidrun Tempel © DAAD/Sebastian Schobbert


    • Pioniere, Gründer und Wegbegleiter des CDHK © DAAD/Sebastian Schobbert


    • Heutige Akteure vor Ort © DAAD/Sebastian Schobbert


    • Dr. Christian Bode, DAAD-Beauftragter CDH/CDHK Stv. Vorsitzender des Lenkungsausschusses © Rebecca Sampson


    • Prof. Yu Xuemei, Prof. Wu Qidi und Prof. Wu Zhihong © Rebecca Sampson


    • Botschafter der Volksrepublik China in Berlin Shi Mingde © DAAD/Sebastian Schobbert


    • Heidrun Tempel, stellvertretende Vorsitzende und Beauftragte für Außenwissenschafts-, Bildungs- und Forschungspolitik sowie Auswärtige Kulturpolitik in der Deutsch-Amerikanischen Fulbright-Kommission @ Rebecca Sampson


    • Alumnae Zheng Shuxin und Liu Yubo (1. u. 3. v. 1.) und Shi Xiangqian, erster Vorsitzender des neuen deutschen CDHK-Alumniverreins © DAAD/Sebastian Schobbert


    • Alumnae Zheng Shuxin, Liu Yubo und Shi Xiangqian © DAAD/Sebastian Schobbert



     


    DAS Buch zum 20-jährigen CDHK-Jubiläum

    „Gemeinsam lernen, forschen, gestalten“ – unter diesem Titel veröffentlichte das CDHK sein 264-Seiten starkes Jubiläumsbuch, das der DAAD-Beauftragte für das CDHK, Dr. Christian Bode, am Ende der Jubiläumsfeierlichkeiten in Berlin stolz präsentierte.

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    Das CDHK-Jubiläumsbuch gibt einen vielseitigen und bilderreichen Einblick in die Geschichte, Gegenwart und Zukunftsperspektiven des Chinesisch-Deutschen Hochschulkollegs und lässt dabei zahlreiche Weggefährten, Freunde und Förderer aus beiden Ländern zu Wort kommen. So entsteht ein facettenreichen und multiperspektivisches Bild dieses bilateralen Leuchtturmprojekts, das sich in den zwanzig Jahren seines Bestehens stetig weiterentwickelt hat und bis heute einmalig in der Geschichte des chinesisch-deutschen Wissenschaftsaustauschs ist. Das Buch, das unter der Federführung vom DAAD-Beauftragten für das CDHK, Herrn Dr. Christian Bode gemeinsam mit Frau Marie Luise David und dem CDHK-Team Shanghai entstand, ist zweisprachig geschrieben und in limitierter Auflage erschienen.

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    DAS Buch zum 20-jährigen CDHK-Jubiläum


    Welche China-Kompetenz ist in Deutschland vorhanden und erwünscht? – Vortrag mit Podiumsdiskussion an der Tongji-Universität

    Matthias Stepan, Vizedirektor des Forschungsbereichs Politik, Gesellschaft und Medien am Mercator Institute for China Studies (MERICS), besuchte am 14. Juni 2018 das Zentrum für Chinesisch-Deutschen Gesellschaftlich-Kulturellen Austausch an der Tongji-Universität (CDGKA). Er referierte in der Deutschen Bibliothek der Tongji-Universität zum Thema „China kennen, China können“.

    Thomas Willems, Vizedirektor des CDHK, hielt eine Begrüßungsrede, in der er darauf hinwies, dass es nicht nur eine „Technik“, sondern auch eine „Kunst“ sei, China zu verstehen und China-Kompetenzen anzuwenden. Gegenwärtig sei das Wissen über China und die neuesten Entwicklungstrends im Westen noch immer mangelhaft, oft komme es zu Vorurteilen. Unwissenheit und ein Mangel an Vertrauen hätten in diesem Prozess Angst vor China erzeugt. Die Weltordnung verändere sich unaufhörlich, wobei Chinas Einfluss auf der internationalen Bühne von Tag zu Tag zunehme. Deutschland solle künftig China gegenüber eine neutralere Haltung einnehmen, um eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu fördern. Herr Willems stellte zudem das CDHK und dessen Bezug zu Deutschland vor und bedankte sich herzlich bei den Schwesterinstitutionen für ihre Unterstützung.

    640Matthias Stepan gab mit seinem Vortrag eine umfassende Einführung in den Forschungshintergrund und die Kerninhalte des Forschungsberichtes „China kennen, China können“. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und mit Unterstützung des deutschen Auswärtigen Amts untersuchte MERICS von Oktober 2017 bis März 2018 den aktuellen Stand der deutschen China-Kompetenz durch zahlreiche Interviews sowie Bestandsaufnahmen eingehend. Die Zahlen zeigten, dass Deutschland beim Aufbau von China-Kompetenz hinter Großbritannien, Frankreich und anderen Ländern zurückgeblieben sei. Der Bericht konzentriere sich auf Folgendes: die Einschätzung des Einflusses Chinas auf die deutsche Politik und Wirtschaft; die gegenwärtige Entwicklung des Chinesisch-Unterrichts an deutschen Grund-, Mittel- und Hochschulen; die Bildungskooperation und den Personalaustausch mit China; die Entwicklung der Sinologie in Deutschland. Stepan präsentierte entsprechende Maßnahmen gegen die bestehenden Defizite. Für die künftige Zusammenarbeit mit China sei der Aufbau von „China-Kompetenz“ in allen Sektoren in Deutschland der Trend. Im Mai dieses Jahres fand erstmals in Deutschland ein Symposium zum Thema „China-Kompetenz in Deutschland“ statt, an dem mehr als 200 Experten aus den Bereichen Bildung, Forschung und Politik teilnahmen. Gleichzeitig zeigte Stepan auf, dass die meisten Befragten in Deutschland die Ansicht vertreten, dass die Deutschland-Kompetenz von China weit höher sei als die China-Kompetenz von Deutschland, was die jeweiligen Sektoren in Deutschland zur Reflexion veranlasst habe.

    641In der anschließenden Diskussion, die von Prof. Dr. HU Chunchun, Vizedirektor des CDGKA, moderiert wurde, wurden Prof. Dr. ZHENG Chunrong, Leiter des Deutschlandforschungszentrums der Tongji-Universität (DFZ), Prof. Dr. Wolfgang Röhr, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFZ, und Prof. Dr. Thomas Zimmer, deutscher Vizedirektor am Deutschen Kulturzentrum an der Technische Universität Shanghai, auf das Podium gebeten. Die Experten diskutierten den aktuellen Stand der China-Kompetenz in Deutschland und die Gründe für deren Defizite. Im Anschluss blieb Zeit für Fragen und Anmerkungen aus dem Publikum. Durch Vortrag und Podiumsdiskussion wurde deutlich, dass weitläufig der Mangel an China-Kompetenz wahrgenommen wird und der Wunsch besteht, durch verschiedene Maßnahmen die Situation zu verbessern.

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    Die Veranstaltung wurde vom Zentrum für Chinesisch-Deutschen Gesellschaftlich-Kulturellen Austausch (CDGKA), das Deutschlandforschungszentrum (DFZ) sowie das Chinesisch-Deutsche Hochschulkolleg der Tongji-Universität gemeinsam organisiert. Die Ko-Organisation übernahm die Chinesisch-Deutsche Hochschule (CDH) und die Shanghai Overseas Returned Scholars Association (SORSA) sowie die deutsche Bibliothek der Tongji-Universität gemeinsam. Mehr als 30 Experten, Lehrer und Studierende nahmen teil.

    Quelle: Zentrum für Chinesisch-Deutschen Gesellschaftlich-Kulturellen Austausch (CDGKA)

    Übersetzung: DENG Kangning, CDHK


    Informationsveranstaltung der TU München und der RWTH Aachen am CDHK

    Am Abend des 5. Juni fand eine erste gemeinsame Informationsveranstaltung der Technischen Universität München und der RWTH Aachen am CDHK statt. Diese richtete sich an alle Fakultäten der Tongji-Universität. Über hundert Studierende und Eltern, die sich für die beiden führenden deutschen technischen Universitäten interessierten, nahmen daran teil.

    Vor dem offiziellen Beginn stellte Frau LIU Jueye, Projektreferentin des CDHK, kurz die Möglichkeit eines Masterstudiums am CDHK vor. Studenten, die nach dem Bachelorabschluss weiter als Masterstudenten an der Tongji-Universität studieren möchten, können am CDHK einen Doppelabschluss erwerben und in Deutschland studieren. Dabei sind die Technische Universität München und die RWTH Universität Aachen wichtige Partner des CDHK.

    Liu

    Anschließend gab Frau JIN Zhenshan, Lehrerin des Verbindungsbüros der Technischen Universität München in Beijing, einen Überblick über die Universität, die Anforderungen und Verfahren für die Bewerbung um Masterstudiengänge und Promotion. Mit einem aktuellen TUM-Werbevideo vermittelte Frau JIN einen Eindruck über die renommierte deutsche Universität.Im Anschluss informierte LIU Jie, Hochschulvertreterin der RWTH Aachen in Beijing, über die allgemeine Situation, die Studienfächer sowie den Bewerbungsprozess und das gemeinsame Stipendienprogramm der TUM und des CSC. Abschließend stellten die Studierenden mit Begeisterung den Vertretern der beiden Universitäten viele Fragen, etwa zum Studienverlauf an den beiden deutschen Universitäten. Unter ihnen befanden sich besonders viele Studierende der Fachrichtungen Maschinenbau und Elektrotechnik, die eigens vom weiter entfernt liegenden Jiading Campus gekommen waren.

    Als wichtiges Fenster des Austauschs der Tongji-Universität mit Deutschland engagiert sich das CDHK bei der Integration von hochwertigen Bildungsressourcen und in der Förderung des Austauschs zwischen der Tongji-Universität und deutschen Universitäten. So war das übergeordnete Ziel der Veranstaltung, einer noch größeren Gruppe aus chinesischen Studierenden wichtige Informationen über deutsche Top-Universitäten zu vermitteln.


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