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    Shanghai-Stuttgart-Symposium „Automobil- und Motorentechnik“ an der Tongji-Universität

    Am 26. und 27. Oktober 2017 diskutierten 300 internationale Teilnehmer aus Wissenschaft und Industrie auf dem Jiading Campus der Tongji Universität über zentrale Zukunftsthemen der Automobil- und Antriebstechnik. In den drei parallel stattfindenden Panels lagen die Schwerpunkte der Vorträge auf Leichtbauweise, intelligenter Fahrzeugtechnik und grüner Antriebstechnologie wie zum Beispiel dem batterieelektrischen Fahrzeug und der Brennstoffzelle. Die Bedeutung beider Themen für die weitere Entwicklung in China hatten bereits Yi Baolian von der Chinesische Akademie für Engineering und Yu Zhuoping, stellvertretender Rektorer Tongji-Universität sowie Dekan der School of Automotive Studies, während der Eröffnung des Symposiums unterstrichen. Die zweite Sitzung griff mit dem Thema „Intelligentes Fahrzeug“ weitere Aspekte der aktuellen Megatrends „autonomous, connected, electric driving“ auf, während sich das erste Panel mit Fragen der Aerodynamik und des Leichtbaus und damit der Reduzierung der Fahrwiderstände beschäftigte.„Wir freuen uns sehr, dass es uns und unseren chinesischen Kollegen gelungen ist, für das zweite Shanghai-Stuttgart-Symposium so exzellente Referenten zu gewinnen und ein internationales Publikum anzusprechen“, so Prof. Jochen Wiedemann vom Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen (IVK) der Universität Stuttgart.

    Prof. Wiedemann, der auch als Gastprofessor Blockvorlesungen am Chinesisch-Deutschen Hochschulkolleg der Tongji-Universität hält, initiierte das Symposiums auf deutscher Seite. Das Vortragsprogramm wurde von den beiden ausrichtenden Universitäten gemeinsam gestaltet. Die Grundlage des Erfolgs ist die langjährige wissenschaftliche Zusammenarbeit der School of Automotive Studies der Tongji-Universität, des Forschungsinstituts für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) sowie des IVK. Teil dieser Kooperation sind auch ein Doppel-Master-Programm im Studiengang Fahrzeug- und Motorentechnik sowie gemeinsame Forschungsprojekte, die in Zukunft intensiviert und weiter ausgebaut werden sollen. Das Shanghai-Stuttgart-Symposium wird von der Landesregierung Baden-Württemberg und der Stadtregierung von Shanghai unterstützt und soll im Oktober 2018 zum dritten Mal in Shanghai stattfinden.

    Shanghai-Stuttgart-Symposium


    „Coaching: Guidance vs. Facilitation“

    Am 6. November lud der VW/SAIC VW-Lehrstuhl für Human Resource Management zu einer spannenden Diskussionsveranstaltung mit dem Thema „Coaching: Guidance vs. Facilitation“ am CDHK ein. Prof. Ralph Kattenbach und Mila Dorosh, BLV Coaching, präsentierten China-spezifische Ergebnisse des 4th Asia Coaching Benchmarks for China, Hong Kong and India.

    Basierend auf den Studien-Ergebnissen folgte eine interaktive Podiumsdiskussion mit Joseph Chan, CEO Keysstone Group, Linda Kiester, HR Direktor 3M China Limited und Axel Kuhlmann, Geschäftsführer akcc Ltd. und Leiter des Shanghai Coaching Circles

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    2017 ICSM und 2017 International Advanced Manufacturing Technology Forum

    Am 27. Oktober 2017 fand die fünfte „ International Conference on Sustainable Manufacturing (ICSM) “ in Kooperation mit Modern Manufacturing (MM), dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Tongji Advanced Manufacturing Technology Center (AMTC) und GoetzPartners statt.

    Im Mittelpunkt des Forums stand das Thema „Nachhaltige Entwicklung“. Dabei wurden insbesondere die folgenden Aspekte diskutiert: Industrie 4.0 im Produktionsprozess, Lösungen für digitalen Fabriken, Product Lifecycle Management und Operations, 3D-Druck, Erfahrungsaustausch bei der Herstellung von Elektro- und Automobilkomponenten, Schneidewerkzeuge/Spantechnik, High-End-Software zur Unterstützung der intelligenten Fertigung sowie Entwicklungsstatus und Marktsituation der chinesischen Fertigungsindustrie. Darüber hinaus wurden zwei Unterforen mit den Schwerpunkten innovative und intelligente Fertigung in China eingerichtet.

    ICSM 2017 - Flyer

    Weitere Information und Videos des Forums finden Sie mit dem WeChat QR-Scanner hier:

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    Podiumsdiskussion: Die Zukunft unserer Gesellschaft

    Was sind die Megatrends im 21. Jahrhundert? Diese Frage stellte der DAAD-Beauftragte für die CDH, Herr Dr. Bode, gleich zu Beginn dem zahlreich erschienenen Publikum. Digitalisierung, Industrie 4.0, Autonomes Fahren, Vernetzung, 15-Stunden-Woche, das waren die Zurufe der Besucher und das waren auch die Themen, die auf dem Podium von Frau Dr. ZHU Yufang (Deutschlandforschungszentrum), Herrn Prof. WU Zhiqiang (Vizepräsident der Tongji-Universität und Direktor der Chinesisch-Deutschen Hochschule der Tongji-Universität), Herrn Prof. Michael Abramovici (Ruhr Universität Bochum) und Felix Feldmann (Autonomous Intelligent Driving (AID) GmbH) diskutiert wurden.

    Podium Zukunft
    v.l.n.r.: Felix Friedmann, Prof. WU Zhiqiang, Dr. Christian Bode, Dr. ZHU Yufang und Prof. Michael Abramovici

    Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Moderator Herrn Dr. Bode stellte Prof. WU die Tongji-Strategie 111 mit ihren Zielen für das Jahr 2018 vor, dem 111. Jahr des Bestehens der Tongji-Universität. Felix Feldmann, ehemaliger Studierender des CDHK, berichtete über seine beruflichen Erfahrungen in dem Audi eigenen Start-up AID. Die Künstliche Intelligenz ist seiner Meinung nach noch weit entfernt von der menschlichen Intelligenz, denn Transferleistungen und Erkennung von Mustern seien noch nicht möglich. Prof. Abramovici erinnerte, dass die Digitalisierung schon seit 40 Jahren andauere und wir heute ein Internet of everything hätten. Es seien neue Konzepte entstanden, die Produkte seien heute intelligenter und smart. Als Beispiel nannte er das Bicycle Sharing. Geld verdiene man heute nicht mehr mit dem Produkt Fahrrad, sondern mit seiner Nutzung. Big Data habe zur Verbesserung der Fertigung und zu einer intelligenten Dienstleistung geführt, dabei seien allerdings die Ausbildung von Kompetenzen vernachlässigt worden, da die Hochschulausbildung mit der technischen Entwicklung nicht Schritt gehalten hätte. Für Frau ZHU ist die Vernetzung der Trend der Zukunft. Sie wies auf die Herausforderungen für den Sozialstaat hin, die durch die flexiblere Gestaltung der Arbeit entstünden, bemerkte aber auch, dass die Beziehungen zwischen Mensch und Maschine dazu führten, dass sich der Mensch befreien könne und zum eigentlichen Menschsein zurückfinde. In seinem Schlusswort forderte Herr Dr. Bode, der launig durch die Veranstaltung geführt hatte, die Zuhörer auf, die Zukunft nicht auf sich zukommen zu lassen, sondern sie steuern.

    Podium Zukunft  Publikum
    Rege Beteiligung an der Diskussion seitens des zahlreich erschienenen Publikums

    Verleihung der CDHK Preise 2017

    Wir gratulieren den Preisträgern der CDHK Preise 2017 recht herzlich zu Ihrer herausragenden Studienleistung!

    In einer feierlichen Zeremonie überreichte der Beiratsvorstand des CDHK gemeinsam mit Vertretern der Stifterunternehmen die diesjährigen Preise. Herr ZHANG Hanmeng wurde als bester Studierender 2017 ausgezeichnet. Herr LIU Heng als bester Studierender der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Herr XU Xuhui als bester Studierender der Fakultät Maschinenbau, Herr ZHANG Shuai als bester Studierender der Fakultät Fahrzeugtechnik und Frau XIONG Wanyi als beste Studierende der Fakultät Elektrotechnik.

    Das CDHK bedankt sich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei den Firmen, die den CDHK-Preis gesponsert haben, namentlich Allianz, AVL List, Bayer, Bosch, Schaeffler und ZF Friedrichshafen.

    Mit den CDHK-Preis werden jedes Jahr überragende Leistungen unserer CDHK Studierenden gewürdigt.

    Preistraeger 2017
    v.l.n.r.: Herr ZHANG Shuai, Herr LIU Heng, Herr QI Ping (ZF Friedrichshafen), Herr XU Xuhui, Frau Dr. ZHANG Xi (Bayer), Frau XIONG Wanyi, Herr Stefan Kegel (Bosch), Herr Dr. Peter Prenninger (AVL List), Herr ZHANG Hanmeng


    CDHK-Beirat 2017 Tagesablauf

    Beirat 13.10.


    China matters! – Ein Erfahrungsbericht

    Die TU Berlin Summer School war auch in diesem Jahr wieder zu Gast am CDHK. Frische Eindrücke aus erster Hand verfasste Julius Kinne, Teilnehmer der diesjährigen Summer School, in seinem Erfahrungsbericht:

    „Fasst man all diese einmaligen Erfahrungen und Eindrücke zusammen und versucht sie zu ordnen, wird einem bewusst, wie komplex China in all seinen Facetten ist. Dies reicht von der Gesellschaft und ihren Werten über den Menschen und seinen Lebensentwurf zu den einzelnen Regionen und ihren Eigenheiten. Auch wenn man nicht alles entschlüsseln kann und einzelne Aspekte verständlicherweise noch unklar bleiben, so verdeutlicht die China Summer School doch eine andere Besonderheit, die ich als viel wichtiger und zentraler empfinde. Durch die Summer School konnte ich einen eigenen Blick auf das Land und die Kultur gewinnen; aus einer eigenen Perspektive mit einer Schärfe und Tiefe, die Literatur nur schwer vermitteln hätte können. Was bleibt von den drei Wochen ist neben den einmaligen Erfahrungen eine Neugier und Interesse, sich weiter mit dem Land zu beschäftigen. Das größte Kompliment an die Zeit in China und an die Summer School, das ich geben kann. Denn eine Konstante zog sich durch die Reise und wurde in den Vorträgen immer wieder deutlich: China ist durch seine Größe und daraus ableitenden Möglichkeiten zu einem der wichtigsten globalen Nachbarn geworden und hat dadurch immensen weltpolitischen Einfluss. Insbesondere in den letzten 30 Jahren hat sich die Nation mit einer schier unglaublichen Geschwindigkeit nach vorn katapultiert und in einen modernen Staat transformiert.“

    Den gesamten Erfahrungsbericht finden Sie HIER.

    Summer School 2017
    Frau Dr. Sigrun Abels, Organisatorin der Summer School, mit den diesjährigen Teilnehmern vor der großen Mao-Statue auf dem Siping Campus der Tongji-Universität

    Flying Faculty im WS 2017/18

    CDHK-BLV-Nastansky
    Während der Blockvorlesung von Prof. Dr. Ludwig Nastansky © L. Nastansky

    Im Wintersemester 2017/18 heißt das CDHK wieder die ProfessorInnen und DozentInnen der „Flying Faculty“ willkommen! Die  „Flying Faculty“ ermöglicht es den chinesischen CDHK-Studierenden schon vor Ihrem Deutschlandaufenthalt die deutsche Lehre in Form von Fachvorlesungen kennenzulernen.

    Das CDHK bedankt sich recht herzlich für die teils langjährige Zusammenarbeit und Unterstützung. Die Blockvorlesungen sind integraler Bestandteil der Ausbildung am CDHK und wären ohne das große Engagement dieser ProfessorInnen und DozentInnen nicht realisierbar.

    • Prof. Dr. Volker Hans (U Essen): Signal- und Systemtheorie
    • Frau Ann-Kathrin Schmeling (RU Bochum): IFRS-Rechnungslegung und Unternehmensanalyse
    • Prof. Dr. Justin Becker (TU Berlin): Marktforschung im Innovationsmarketing
    • Dr. Alfred Hauenstein (Siemens AG): Ingenieur in der Berufspraxis
    • Prof. Dr. Pei Wang-Nastansky (HS Aschaffenburg): Chinese Education System and Modern Personnel Development in China / Comparison Studies of Consumer Behavior between China, India, and Germany
    • Prof. Dr. Michael Abramovici (RU Bochum): Virtuelle Produktentwicklung (VPE)
    • Prof. Dr. Axel Werwatz (TU Berlin): Ökonometrie
    • Prof. Dr. Jochen Wiedemann (U Stuttgart): Fahrzeugdynamik I/ II
    • Dr. Mike Thieme (TU Dresden): Strukturleichtbau in Multi-Material-Design
    • Prof. Dr. Albert Albers (KIT): Moderne Fahrzeugtechnik: Methoden und Prozesse zur Entwicklung antriebstechnischer Systeme
    • Prof. Dr. Wolfgang Eifler (RU Bochum): Die Aufladung des Verbrennungsmotors
    • Prof. Dr. Axel Kuhn (TU Dortmund): Prozessorientierte Planung von Logistiksystemen
    • Prof. Dr. Jakob Andert (RWTH Aachen): Automobile Energy Conservation and Emissions
    • Prof. Dr. Ralph Stelzer (TU Dresden): Konstruktiver Entwicklungsprozess
    • Prof. Dr. Ludwig Nastansky (U Paderborn): Informationsmanagement, eCollaboration & Cognitive Computing


    Chinabilder: Shanghai-Summer School 2017 (04.09.-22.09.2017)

    Hühnerfüße zum Mittagessen, atemberaubende Skyline, Radeln durch die 25 Mio-Metropole: die Studierenden der TU Berlin-Summer School in Shanghai können von den Besonderheiten Chinas nicht genug bekommen. Gleich in den ersten Tagen der traditionsreichen dreiwöchigen Lehrveranstaltung in der derzeit wohl pulsierendsten Stadt der Welt – Shanghai – , sind die Wirtschaftsingenieure der TUB experimentierfreudig. Land und Leute Chinas mit eigenen Augen kennenlernen, interkulturelle Fähigkeiten und Kenntnisse erweitern, Vorurteile ablegen und das Fremde besser verstehen, das ist Ziel des dreiwöchiges Lehrprogramms in Shanghai. Die zukünftigen Nachwuchs-Führungskräfte lernen am CDHK (Chinesisch-Deutschen Hochschulkolleg) der Tongji-Universität in Shanghai durch täglichen Chinesisch-Sprachunterricht, durch Fach-Vorträge über chinesische Kultur, Politik, Wirtschaft und Geschichte, bei Firmenbesuchen und Exkursionen, sich ihr eigenes Chinabild zu formen.

    Shanghai ist nicht China – daher sind auch Ausflüge außerhalb der Mega-City in ländlichere Regionen eingeplant. So wird es an den Wochenenden raus aufs Land und in kleinere Städte Chinas zu Exkursionen in Gärten, Tempel, Landschaften gehen.

    Am Ende, so zeigt die Erfahrung, kommen einige der Summer-School-Studierenden zurück nach China, um hier im Rahmen der TUB-Kooperationsprogramme ein Semester zu verbringen, einen einjährigen Aufenthalt mit Doppelabschluss zu absolvieren oder zu arbeiten.

    Summer School 2017
    Teilnehmer der TU Berlin Summer School 2017

    Konzeption und Leitung: Dr. Sigrun Abels (Leiterin China Center, TU Berlin), Prof. HUANG Guangwei (Dekan Wiwi-Fakultät CDHK), Assistenz: Nils Severin, GE Xiaping, YANG Ruifan


    Großes Alumnitreffen in Stuttgart

    Am 16. September kamen CDHK-Alumni und Mitglieder des Tongji Baden-Württemberg Alumni-Vereins in Stuttgart zusammen. Mehr als 60 Alumni verschiedener Fachrichtungen und Jahrgänge nahmen daran teil, sowie 10 Gäste aus der Industrie.

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    Anwesend waren unter anderem Prof. Dr. Jochen Wiedemann, Preisträger des Magnolia Silver Awards der Stadt Shanghai und Professor am CDHK und der Universität Stuttgart, Frau Verdugo, Fachabteilungsleiterin der Fahrerassistenzsysteme bei Bosch, Frau Meißle, Personalabteilungsleiterin bei Bosch in Leonberg, Dr. ZHANG Tianguang, Vorstandsmitglied der Chinesischen Gesellschaft für Maschinenwesen und Elektrotechnik in Deutschland e. V. , Dr. CHEN Hengsi, Vorsitzender des Chinesischen Vereins für erneuerbare Energien in Deutschland e.V., Dr. WU Mei, die Expertin für Mergers and Acquisitions (M&A) und Frau HAN Jie, KIT-Koordinatorin Strategische Partnerschaften China, und hielten Vorträge.

    Dr. LI Xuyang, der Vorsitzender des Vereins der Tongji-Alumni in Baden-Württemberg, hieß alle zum Treffen willkommen und dankte Bosch sowie dem CDHK für die Unterstützung. Prof. Dr. Wiedemann richtete herzliche Grüße von Dr. Christian Bode, dem ehemaligen Generalsekretär des DAADs und DAAD-Beauftragten für das CDHK, sowie den CDHK-Vizedirektoren, Prof. Dr. WU Zhihong und Herrn Thomas Willems, an alle aus.

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    Prof. Dr. Wiedemann

    Prof. Dr. Wiedemann erinnerte daran, wie er zum CDHK kam: „Ich komme vom Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen der Universität Stuttgart. Vor meiner Universitätszeit habe ich bei der Audi AG in Ingolstadt gearbeitet. Dort lernte ich einen netten Kollegen kennen, und zwar Herrn Dr. WAN Gang, jetzt Professor WAN Gang, den späteren Rektor der Tongji-Universität und Leiter des Ministry of Science and Technology der Zentralregierung in Beijing. Er erklärte mir das CDHK und überzeugte mich, dort eine Blockvorlesung zu halten. Das mache ich nun seit dem Jahre 2002 und bin somit Gastprofessor am CDHK, einer wundervollen Einrichtung, die China und Deutschland zusammenbringt. “

    Im Mai wurde der 5. Kooperationsvertrag zwischen dem DAAD und der Tongji Universität unterzeichnet. Prof. Dr. Wiedemann gab noch einen kurzen Überblick zur Situation und zu den Perspektiven des CDHK in den nächsten 5 Jahren. Im nächsten Jahr feiert das CDHK sein 20-jähriges Jubiläum. Die Feierlichkeiten sollen sowohl in Berlin als auch in Shanghai gemeinsam mit den Alumni des CDHK begangen werden.

    Das Treffen bestand aus zwei Teilen, Branchen-Austausch auf deutsch am Vormittag und Alumni-Austausch auf chinesisch am Nachmittag.

    5Dr. LI Xuyang , Projektleiter bei Bosch, hielt einen Vortrag zum Thema „Fahrassistenzsysteme und SW-Entwicklung“. Im Anschluss daran stellte Frau Meißle, Personalabteilungsleiterin bei Bosch in Leonberg, den Standort Leonberg und Einstiegsmöglichkeiten bei Bosch vor. Anschließend besuchten Alumni mit Begleitung von Frau Verdugo einen Versuchsträger mit Fahrassistenzsystemen.

    Nach der Mittagspause präsentierte Herr ZHONG Chonglin, CDHK-Alumnus des Jahrgangs 2014 und der Generalsekretär des Vereins der Tongji-Alumni in Baden-Württemberg, den Jahresplan des Vereins.

    Dr. ZHANG Tianguang, Dr. CHEN Hengsiund Dr. WU Mei hielten Vorträge über Industrie 4.0 und Roboter mit künstlicher Intelligenz, Energiewende in Deutschland und Mergers and Acquisitions von chinesischen Unternehmen in Deutschland.

    Auch Dr. SHI Xiangqian, CDHK-Alumnus des Jahrgangs 2004, stellte das CDHK und die Vorbereitungen zur Gründung des CDHK-Alumni-Vereins in Deutschland vor. Bis zum Jahr 2016 wurden 1449 chinesische Masterstudierende ausgebildet, unter denen 311 Doppel-Masterabschlüsse erhielten und über 100 in Deutschland arbeiten. In Hinblick auf das 20-jährige Jubiläum des CDHK wird der Alumni-Verein in Deutschland gegründet werden.

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