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    21. Sitzung des CDHK-Beirats

    Am 17. Oktober fand die 21. Sitzung des CDHK-Beirats im CD-Haus auf dem Siping Campus statt. Zu den Teilnehmern zählten neben Tongji Vizepräsident Prof. Wu Zhiqiang und Thomas Triller, dem Konsul für Wissenschaft und Wirtschaft, zahlreiche Vertreter der CDHK-Stifterunternehmen, des DAAD, die Dekane des CDHK sowie die Fachkoordinatoren der deutschen Partnerhochschulen. Insgesamt kamen 50 Teilnehmer, um über die Zukunft des CDHK zu diskutieren. Zuerst blickte Frau Prof. Dr. WU Qidi, Gründerin und erste Direktorin des CDHK, auf die Geschichte des Kollegs zurück und bedankte sich herzlich bei den beiden Regierungen, den deutschen Hochschulen und den bisher über 30 Stifter- Unternehmen für die Unterstützung des CDHK. Dabei betonte sie, dass das System der Stiftungslehrstühle am CDHK in den letzten 21 Jahren wichtige Beiträge für die Talent-Entwicklung und hervorragende Erfolge im Bereich der Lehre in China erzielt habe. Zudem wies sie darauf hin, dass die Umgestaltung des CDHK notwendig sei, um die Zusammenarbeit mit Deutschland in mehreren Disziplinen auszuweiten und zu vertiefen. Sie freue sich, dass das CDHK gemeinsam mit den Kollegs vier neue Institute gegründet habe und künftig die Koordination der chinesisch-deutsche Kooperation in den Bereichen interkulturelle Ausbildung und Forschung auf hohem Niveau übernehmen werden. Frau Dr. Rüland zeigte sich beeindruckt von der rasanten Entwicklung Chinas, insbesondere im Bereich der Hochschulbildung. Es freue sie, dass das CDHK das Ausbildungsmodell erneuere und sich künftig für die innovative Forschungszusammenarbeit einsetze. Der DAAD werde die Entwicklung des CDHK weiterhin aktiv begleiten und unterstützen.

    im SitzungsraumDie CDHK-Vizedirektoren Prof. Wu Zhihong und Thomas Willems stellten den Mitgliedern des Beirats die aktuellen Arbeitsergebnisse sowie den neuen CDHK-Forschungsbericht vor, der zahlreiche Forschungsprojekte, Masterthemen, Fachpublikationen und Lehrveranstaltungen der CDHK-Professoren auflistet. Die vier Fachkoordinatoren der CDHK-Partnerhochschulen Prof. Abramovici (Maschinenbau, Ruhr Uni Bochum), Prof. Thomas Vietor (Fahrzeugtechnik, TU-Braunschweig), Prof. Axel Werwatz (Wirtschaftswissenschaft, TU Berlin) und Prof. Bernd Rigoll (Elektrotechnik, TU München) berichteten jeweils von den Schwerpunktthemen und Highlights aus ihren Fachbereichen. Der DAAD-Beauftragte für das CDHK, Herr Dr. Bode, erklärte die Veränderungen und Vorteile der Umgestaltung des CDHK, bevor die Diskussion mit den Vertretern der CDHK-Stifterunternehmen eröffnet wurde und man sich über die künftigen Möglichkeiten und Perspektiven austauschte. CDHK-Professor Fang Dianjun präsentierte die kooperativen Forschungsmöglichkeiten im Chinesisch-Deutschen Öko-Park in Qingdao, während Prof. Thomas Vietor von der TUB-Braunschweig nach dem Mittagessen im Rahmen des CDH/K-Open Labs über die Zukunft der Mobilität im ländlichen und städtischen Raum referierte.

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    Gründungszeremonien vier Chinesisch-Deutscher Forschungsinstitute

    Innerhalb von drei Tagen weihten Tongji-Vizepräsident Prof. WU Zhiqiang und DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland vier neue Chinesisch-Deutsche Zentren an der Tongji-Universität ein. Bei den neuen Zentren mit den Forschungsschwerpunkten „Künstliche Intelligenz“, „Wirtschaft und Management“, „Automobilität“ und „Maschinenbau“ handelt es sich um gemeinsame Gründungen des CDHK und der jeweiligen Tongji-School. Zielsetzung der Zentren ist: die Zusammenarbeit mit den deutschen Partnerhochschulen in Forschung und Lehre zu intensivieren und hochqualifizierte Fachkräfte mit China- und Deutschland-Kompetenz auszubilden. Jedes Zentrum wird gemeinsam von einem chinesischen und deutschen Vizedirektor geleitet und verfügt über ein Evaluationssystem, das die Ausbildungs- und Forschungsqualität prüfen und weiterentwickeln soll. Am 16. Oktober gründete das CDHK gemeinsam mit dem College of Electronics and Information Engineering (CEIE) das Chinesisch-Deutsche Zentrum für Künstliche Intelligenz. Das Zentrum soll künftig eng mit dem „Shanghai Science and Technology Innovation Center“ und dem „National Joint Laboratory for International Cooperation“ zusammenarbeiten, um die Tongji-Universität landesweit zu einem führenden Zentrum für Künstliche Intelligenz auszubauen. 

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    Am selben Abend fand vor über 100 geladenen Gästen in der School of Economics and Management (SEM) die Einweihung der Chinesisch-Deutschen Akademie für Wirtschaft und Management statt. Die SEM gehört zu den führenden Wirtschaftsfakultäten in China und wurde 2018 im Rahmen der doppelten Exzellenzstrategie von einer Expertenkommission des Ministry of Science and Technology in die höchste Kategorie (A+) evaluiert, womit sie zu den landesweit besten 2% gehört. Darüber hinaus verfügt das gemeinsame EMBA-Programm mit der Universität Mannheim über die selten vergebene Dreifach-Akkreditierung (Triple Crown). Parteisekretär Prof. FANG Shouen hob in seiner Rede hervor, dass in dem Zentrum auch Problemlösungen für chinesische und deutsche Unternehmen entwickelt werden sollten, mit denen sie sich im internationalen Handel konfrontiert sähen.

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    Am Vormittag des 18. Oktober wurde das Chinesisch-Deutsche Forschungs- und Entwicklungszentrum für Automobilität in Jiading eingeweiht. Das vom CDHK und der School of Automotive Studies (SAS) gegründete Institut wird in enger Kooperation mit der Wirtschaft chinesisch-deutsche Forschungsprojekte im Bereich des autonomen Fahrens, der Konnektivität und der Elektromobilität sowie der Brennstoffzellen-Forschung durchführen. Aufgrund der zahlreichen chinesischen und deutschen Experten sowie der ausgezeichneten Firmenkontakte des CDHK soll das Zentrum zu einem Inkubator für praxisorientierte Forschungsergebnisse werden und wettbewerbsfähige Talente hervorbringen sowie international anerkannte Erfolge erzielen. Einer dieser Erfolge ist das bereits seit Jahren stattfindende „Shanghai-Stuttgart Symposium for Automotive und Powertrain Technology“, an dem auch in diesem Jahr – parallel zur Zentrums-Gründung – mehr als 60 Experten und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland teilnahmen, die sich mit mehr als 200 Lehrenden und Studierenden austauschten.

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    Am Nachmittag des 18. Oktober weihten Prof. WU Zhiqiang, Frau Dr. Rüland, Prof. Bian, Prof. SHEN Bin, Prof. WU Zhihong und Prof. Abramovici das Chinesisch-Deutsche Zentrum für Maschinenbau ein. In diesem vom CDHK und der School of Mechanical Engineering (SME) gegründeten Institut soll die wissenschaftliche Kooperation zwischen der Tongji-Universität, den TU 9 und der Ruhr Universität Bochum ausgebaut sowie die angewandte Forschung im Bereich Industrie 4.0 intensiviert werden. Ebenfalls im Aufbau befindlich ist ein „Smart Innovation Engineering Center“, dessen Räumlichkeiten gerade eingerichtet wurden und die der Dekan der Maschinenbaufakultät, Prof. Bian, den 60 geladenen Gästen beim anschließenden Rundgang präsentierte.

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    Strategien für eine nachhaltige Urbanisierung: Auftakt für Internationales Forschungsprojekt „EAST-CITIES“

    Immer mehr Menschen ziehen in die Städte. In wenigen Ländern schritt die Urbanisierung in den letzten Jahren so voran wie in China. Diese rasante Entwicklung birgt große Chancen – wie eine Verbesserung des Lebensstandards – hat jedoch auch negative Auswirkungen auf die Lebensgrundlagen und die Umwelt. Hier setzt das internationale Forschungsprojekt „EAST-CITIES – Establishing and Achieving Sustainability Targets in Eastern Chinese Cities“ an. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und China unter Leitung der Technischen Universität Braunschweig und der Tongji University, Shanghai, wollen gemeinsam die nachhaltige Entwicklung von Stadtregionen untersuchen.

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    Auftakttreffen im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts „EAST-CITIES“ mit Vertretern der TU Braunschweig und der Tongji Universität in Shanghai.
    Bildnachweis: IWF/TU Braunschweig

    Die Urbanisierung Chinas kann als eines der größten Projekte der Menschheit angesehen werden. Noch nie zuvor waren so viele Menschen in Städten und städtischen Regionen beheimatet. Noch nie zuvor haben so viele Menschen in so kurzer Zeit eine so deutliche Verbesserung ihres Lebensstandards und ihrer sozioökonomischen Möglichkeiten erlebt. Gleichzeitig führt die fortschreitende und rasante Urbanisierung in China zu ökologischen Problemen, die mit einer Minderung der Lebensqualität einhergehen. Die Forscherinnen und Forscher wollen neue Ansätze für eine nachhaltige Stadtentwicklung entwickeln, die auf einem besseren Verständnis regionaler Siedlungsformen am Übergang von Stadt zu Land und ihren Wechselwirkungen fußen.

    Das interdisziplinäre EAST-CITIES-Forschungsteam der Tongji University Shanghai, der Technischen Universität Braunschweig, der Leibniz Universität Hannover (LUH) sowie GESIS Leibniz Institut für Sozialwissenschaften konzentriert sich gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern in China auf die ganzheitliche Entwicklung von „mittelgroßen“ Stadtregionen von bis zu 10 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern. Die Stadtregion Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong wurde als Forschungsgebiet ausgewählt. Mit ihren rund 5 Millionen Einwohnern ist die Stadt eine sogenannte sekundäre Großstadt. In ihrem unmittelbaren Einzugsbereich leben weitere 2,5 Millionen Einwohner. Für die nächsten Jahre wird noch ein Bevölkerungszuwachs von über 1 Million Menschen erwartet.

    Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen fachübergreifend Strategien entwickeln, um unerwünschten sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Auswirkungen aktueller Urbanisierungsmuster entgegenzuwirken. Dazu wird im Forschungsprojekt das Know-how für die vielfältigen, komplexen, maßstabs- und sektorübergreifenden Herausforderungen zusammengeführt. Unter anderem nachhaltige Architektur und Stadtplanung, nachhaltige Mobilität in Stadtregionen und Ressourcenmanagement, urbane Produktion und Landwirtschaft. Die Forschungsarbeiten schließen dabei die verschiedenen städtischen und ländlichen Siedlungstypen und die miteinander verbundenen Infrastruktursysteme und Landschaften ein. „Bislang wurden in der Stadtforschung sehr stark die Mega-City-Regionen mit über 10 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner fokussiert. Dabei wachsen in China insbesondere die vielen mittelgroßen Städte mit 5 bis 10 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner besonders stark. Indem wir uns nun mit dem Beispiel Qingdao ganz bewusst den mittelgroßen Städten und insbesondere der Stadt-Land-Problematik widmen, schließen wir eine Lücke in der Betrachtung nachhaltiger Regionen“, so die Projektleiterin der Forschungsgruppe in Deutschland, Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow vom Institute for Sustainable Urbanism (ISU).

    Erste Ergebnisse der laufenden Forschungstätigkeiten werden im Rahmen einer gemeinsamen Projektwoche vom 8. bis 12. Oktober 2019 vor Ort vorgestellt und diskutiert. Eine Delegation aus 15 Forscherinnen und Forschern der TU Braunschweig und des L3S Research Centers der Leibniz Universität Hannover wird nach Shanghai und Qingdao reisen und gemeinsam mit ihren chinesischen Partnerinnen und Partnern das Untersuchungsgebiet erkunden.

    Das Forschungsprojekt „EAST-CITIES – Establishing and Achieving Sustainability Targets in Eastern Chinese Cities“ wird bei Bewilligung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im geplanten Projektzeitraum von 2019 bis 2024 mit 3,5 Millionen Euro gefördert. Übergeordnete Fragestellung und Ziel des fünfjährigen Projektes ist die Entwicklung von Strategien, um Wachstum und Entwicklung von negativen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu entkoppeln.

    Projektteam

    Das deutsche Projektteam besteht aus drei Forschungsclustern: Mitgliedern des Forschungsschwerpunkts Stadt der Zukunft der TU Braunschweig, des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik und des L3S Forschungszentrum der Leibniz Universität Hannover. Hinzu kommt ein Projektteam in China aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Tongji University Shanghai: College of Architecture and Urban Planning (CAUP), Tongji Clean Energy Automotive Engineering Center, School of Automotive Studies, College of Environmental Science and Engineering, UNEP TONGJI Institute of Environment for Sustainable Development, School of Transportation Engineering, Department of Comprehensive Transportation Information und Department of Transportation Management Engineering.

    Weitere Informationen:

    www.eastcities.org

    Kontakt

    Prof. Dr. Vanessa Miriam Carlow

    Technische Universität Braunschweig Institute for Sustainable Urbanism (ISU) Pockelsstr. 3

    38106 Braunschweig

    Tel.: 0531 391-3537

    E-Mail: eastcities@tu-braunschweig.dewww.eastcities.org

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    Prof. Dr.-Ing. Thomas Vietor

    Technische Universität Braunschweig

    Niedersächsisches Forschungszentrum Fahrzeugtechnik Hermann-Blenk-Straße 42

    38108 Braunschweig

    Tel.: 0531 391 66670

    Email: t.vietor@tu-braunschweig.dewww.nff.tu-braunschweig.de


    CSC-Exkursion Oktober 2019

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    Werkbesichtigung von Baosteel

    Rahmenprogramm der Exkursion

    Die Exkursion bestand insgesamt aus zwei Programmtagen und wurde von dem Chinese- Scholarship-Council (kurz: CSC) organisiert und finanziert. Der erste Programmtag (15.10.2019) begann mit hervorragendem chinesischen Mittagessen, gefolgt von einem Besuch des Deep-Sea Exploration Center der Tongji-Universität und einer Werksführung bei BaoSteel in Shanghai. Der zweite Programmtag (19.10.2019) umfasste neben dem Firmenbesuch von Canature einen Ausflug auf die Insel Hengshaxiang vor der Küste Shanghais.

    Tag 1: Peking-Ente, Deep-Sea, BaoSteel

    Bei keinem Besuch Chinas darf das kaiserliche Essen der Peking-Ente fehlen: nach reichhaltigen Vorspeisen durften wir das vornehme Gericht probieren. In typisch chinesischem Ambiente saßen wir mit anderen internationalen Studenten aus der ganzen Welt (insgesamt waren über 30 Nationen vertreten) an großen runden Tischen und konnten uns stärken. Wie allgemein üblich, wurde das Essen auf verschiedenen Tellern serviert, von welchen dann gemeinsam gegessen wurde.

    Nach dem hervorragenden Mittagessen ging es weiter zu dem Deep-Sea Exploration Center der Tongji-Universität nahe des Siping-Campus in Shanghai. Hier wurden verschiedene Themen der Tiefseeerkundung dargestellt und erklärt – unter anderem wurde in einem Film auf einer Panorama-Leinwand die Tierwelt der Tiefsee dargestellt und auf deren Anpassung in den schwierigen Randbedingungen (Druck, Temperatur, Dunkelheit) hingewiesen. Darüber hinaus wurden auch chinesische Expeditionen in die Tiefsee anhand von U-Boot Modellen veranschaulicht.

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    Der spannendste Teil der Exkursion fand schließlich mit der Werkbesichtigung von BaoSteel statt. Zunächst stand eine kurze Einführung in die Geschichte von BaoSteel auf der Agenda: das Werk wurde in Kooperation mit Deutschland und Japan maßgeblich unter der Regierung Deng Xiaopings errichtet und hat sich heute zu einem der größten Stahlproduzenten weltweit entwickelt. Anschließend folgte die Besichtigung der Stahlwalzen, wo aus vergleichsweise dicken Stahlplatten entlang einer langen Schiene dünnes Stahlblech geschaffen wird. Da sich die Dicke durch das Walzen des Stahls erheblich verringert, wurden die Stahlplatten auf den Schienen während des Prozesses entsprechend länger. Das Stahlblech wurde schließlich in unfassbar kurzer Zeit durch das Zusammenrollen transportfähig gemacht. Der Tag endete mit der Busfahrt zurück zum Siping-Campus der Tongji-Universität.

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    BaoSteel: Von dicken Stahlplatten zu dünnem Blech. Der glühende Stahl war so heiß, dass man die Hitze auch mehrere Meter entfernt spürte.

    Tag 2: Canature, Hengshaxiang-Insel, Reisernte

    Der zweite Teil der Exkursion begann früh am Morgen – um kurz nach 8 Uhr startete der Bus, um uns zu Canature zu bringen. Canature ist ein Unternehmen aus Shanghai, welches sich auf folgende Geschäftsfelder konzentriert: Kaminöfen für den Privathaushalt, Filteranlagen für die Wasseraufbereitung in Trinkwasserqualität sowie Speicher- möglichkeiten weißer Blutzellen (insbesondere für medizinische Zwecke). Diese sehr unterschiedlichen Geschäftsfelder machen Canature zu einem interessanten und spannenden Unternehmen. Dabei achtet Canature auf eine nachhaltige Produktion und wertet unter anderem das gesamte verbrauchte Wasser – inklusive dem Wasser aus Toiletten – innerhalb des Werkes auf.

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    Canature: Unten vollautomatisierte Produktionsanlagen, oben Wasseraufbereitung mit vielen Grünanlagen

    Nach Canature ging die Busfahrt weiter zu der Insel Hengshaxiang. Die Überfahrt zu der Insel fand auf einer Fähre statt. Auf der Insel konnten wir nach einer kurzen Busfahrt zu einer Reisfarm reichhaltig im Freien zu Mittag essen – glücklicherweise hatten wir bestes Wetter. Lokale Inselbewohner hatten bereits gedeckte Tische und mehrere Gerichte vorbereitet. Nach dem Mittagessen, wo wir uns mit anderen Studenten aus unterschiedlichen Ländern austauschen konnten, gingen wir zu der Reisernte.

    Mittagessen auf der Insel

    Bei der Reisernte gab es mehrere Schritte: als erstes konnten wir den Reis mit scharfen Sicheln von der Wurzel trennen und zu Büscheln zusammenlegen. Anschließend wurden diese Büschel auf mehreren langen Bambusrohren „geklopft“, um das Korn von der Pflanze zu trennen. Die Körner wurden dabei auf einem Netz unter den Bambusrohren aufgefangen. Die von den Reiskörnern befreiten Pflanzen wurden schlussendlich für die unterschiedlichsten Zwecke weiterverwertet: Seile, Schnüre, Hüte oder Sitzpolster konnten geflochten werden.

     

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    Reisernte

    Bild 8Zum krönenden Abschluss durften wir als letzten Programmpunkt noch Mandarinen pflücken – und die eine oder andere als Proviant für die Busfahrt nach Hause nehmen. Mit der Fähre fuhren wir im Sonnenuntergang zurück auf das Festland Chinas und von dort zur Tongji- Universität.

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    Verfasser: Artur Farsian, Philipp Joppich, Sven Junga, Mirjam Salamon, Jeremy Schneider


    CDHK-Studierende besuchen die Ausstellung „Featured Post: Exhibition of The Porsche 911 Legends“

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    Am Nachmittag des 20. Oktober nahmen mehr als 20 deutsche Studierende von CDHK der Tongji-Universität an der Ausstellung„Featured Post: Exhibition of The Porsche 911 Legends“ im Minsheng Kai teil.  Herr Gonzalez, Executive Creative Director (VOK DAMS China), führte die Studierenden zur Ausstellung und stellte sie die Entwicklungsgeschichte und das Designkonzept des Sportwagens Porsche 911 vor.  Die Veranstaltung war für die Studierenden sehr interessant und informativ.

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    Tongji-Universität und KIT feiern 20-jährige Partnerschaft

    Am Vormittag des 11. Oktober fand im Hörsaal der Deutschen Bibliothek auf dem Siping-Campus die Feier des 20. Jubiläums für die Kooperation der Tongji-Universität mit dem Karlsruher Institut für Technologie statt. Eine 20-köpfige KIT-Delegation, geleitet vom Professor Thomas Hirth, Vizepräsident für Innovation und Internationales des KIT, kam nach Shanghai zu Besuch und nahm an der Jubiläumsfeierlichkeit teil. Zu den Gästen gehörten Prof. Dr. WU Zhiqiang, Vizepräsident der Tongji-Universität, Herr Thomas Triller, Leiter des Wissenschaftsreferats des Deutschen Generalkonsulats in Shanghai, Vertreter von DAAD sowie 60 Lehrende und Studierende verschiedener Tongji-Kollegs.

    In seiner Begrüßungsrede würdigte Prof. Dr. WU Zhiqiang die Zusammenarbeit der letzten 20 Jahren, in deren Rahmen fruchtbare Errungenschaften erzielt wurden. Zudem drückte er seinen Wunsch aus, dass die beiden Seiten das Jubiläum als Gelegenheit nutzen sollten, um die Freundschaft miteinander zu verstärken. Besonders in den Fachbereichen Zukunftsstadt, sauberes Wasser, Netzwerksicherheit, geistiges Eigentum, künstliche Intelligenz und Geisteswissenschaften solle die Zusammenarbeit erweitert werden. Prof. Dr. Hirth antwortete in seiner Rede auf Prof. Dr. Wu Zhiqiang, dass die Zusammarbeit zwischen der Tongji-Universität und dem KIT sowohl vor zukünftigen Herausforderungen als auch vor neuen Chancen stehe, so dass sie auf jeden Fall ein höheres Niveau erreichen werde. Im Anschluss unterzeichneten Prof. Dr. WU Zhiqiang und Prof. Dr. Hirth den erneuerten Kooperationsvertrag für den Studierendenaustausch.

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    Anschließend berichteten Professoren verschiedener Fachbereiche von der Forschungsentwicklung in den 20 letzten Jahren und den jüngsten wissenschaftlichen Ergebnissen. Nach einer Präsentation des KIT berichteten Studierende von ihren Austauscherfahrungen. Die von den Professoren und Studierenden erwähnten kulturellen Unterschiede, der produktive fachliche Austausch sowie die bewegenden persönlichen Momente haben die Bedeutung dieser erfolgreichen Kooperation erneut bestätigt.

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    Das Karlsruher Institut für Technologie gehört zu den elf Eliteuniversitäten Deutschlands und es genießt einen sehr guten Ruf im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaft. Die Tongji-Universität unterzeichnete 1999 mit dem KIT den ersten Kooperationsvertrag auf der Universitätsebene. Im Jahr 2007 wurde der erste Kooperationsvertrag für den Studierendenaustausch unterzeichnet und im Jahr 2012 das Doppelmasterprogramm im Bereich Maschinenbau ins Leben gerufen. Im Jahr 2013 eröffnete das von beiden Seiten gemeinsam eingerichtete AMTC auf dem Jiading-Campus. Seit 2015 besteht strategische Partnerschaft zwischen beiden Hochschulen. Das Forschungsprojekt „14TP“ wird seit 2018 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Nationalen Ministerium Chinas für Wissenschaft und Technologie unterstützt. Die erfolgreiche Partnerschaft ist allen Wissenschaftlern, Mitarbeitern und Studierenden zu verdanken.

     


    Das vierte Shanghai-Stuttgart Symposium

    Am 17. Oktober 2019 fand das vierte „Shanghai-Stuttgart Symposium Automotive und Powertrain Technology“ im Jiren-Gebäude auf dem Jiading-Campus der Tongji-Universität statt. Die internationale Konferenz wurde von dem Kolleg für Fahrzeugtechnik der Tongji-Universität und dem Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FSKS) organisiert sowie vom CDHK und dem „Chinesisch-Deutschen Campus“ finanziell unterstützt. Auf dem zweitägigen Symposium wurde über die neuesten Technologien und Forschungstrends der Fahrzeugtechnik zu den Themen Aerodynamik, intelligente Fahrzeugtechnik, Wasserstoffbrennstoffzellen sowie Kraft- und Elektroantrieb diskutiert.

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    Prof. Dr. WU Zhiqiang, Vizepräsident der Tongji-Universität und Mitglied der Chinesischen Akademie für Ingenieurwissenschaft, bedankte sich in seiner Begrüßungsrede bei der chinesischen und der deutschen Regierung für die starke Unterstützung der Kooperation zwischen der Tongji-Universität und Deutschland. Zudem drückte er seine Zuversicht bei der chinesisch-deutschen Zusammenarbeit im Bereich Fahrzeugtechnik aus. Herr Dr. Wolfgang Holtkamp, Senior Advisor International Affairs, stellte das Entwicklungskonzept der Universität Stuttgart sowie die aktuellen wissenschaftlichen Forschungsschwerpunkte und -projekte vor.. Die Eröffnungszeremonie wurde von Prof. Dr. YU Zhuoping moderiert. Mehr als 60 Experten und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland nahmen an dem Symposium teil und tauschten sich mit mehr als 200 Lehrenden und Studierenden aus.

    Auf der Konferenz wurden vier Keynote-Vorträge gehalten: Prof. Dr. CHEN Hong (Distinguished Professor der Tongji-Universität und Gewinner der Nationalen Stiftung für junge Talente in wissenschaftlichen Bereichen) stellte die neuesten Entwicklungen im Bereich prädikative Fahrzeugsteuerung vor. Prof. Dr. Jochen Wiedemann von der Universität Stuttgart berichtete über das innovative IVK/FKFS-Simulationstestsystem und seine Anwendung. Herr YU Xudong von SAIC VW erläutert die Herausforderungen und Maßnahmen seines Unternehmens im Bereich Leistungsbatterie für elektrische Fahrzeuge. Prof. Dr. YANG Zhigang von der Tongji-Universität fasste die Entwicklungen des Windkanals für Bodenfahrzeuge in Shanghai in den letzten zehn Jahren zusammen und erläuterte deren Perspektiven.

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    Das „Shanghai-Stuttgart-Symposium für Automotive und Power Technology“ ist eine hochrangig besetzte Konferenz der chinesisch-deutschen Wissenschaftskooperation. Dank der Förderung der Regierung Shanghais und des Bundeslandes Baden-Württemberg wurde das Symposium von dem Kolleg für Fahrzeugtechnik der Tongji-Universität und dem Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FSKS) gemeinsam organisiert. Das Symposium bietet eine Plattform für den Austausch und die Zusammenarbeit der Forschungs- und Entwicklungsexperten beider Seiten.

    Zwischen dem Kolleg für Fahrzeugtechnik der Tongji-Universität und FSKS besteht sowohl eine enge Forschungszusammenarbeit im Bereich Aerodynamik und Fahrzeugtechnik, als auch ein langjähriger Studentenaustausch.

    Das diesjährige Symposium beinhaltete sieben Keynote-Vorträge, vier thematische Teilbereiche und insgesamt sechzig Vorträge. Die Referenten sind renommierte chinesische und deutsche Wissenschaftler und Fachleute aus der Automobilindustrie. Prof. Dr. Wiedemann, der Initiator auf deutscher Seite, sagte: „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit unseren chinesischen Kollegen eine hochrangige akademische Konferenz zu organisieren, wobei sich chinesische und deutsche Experten im Bereich Fahrzeugtechnik austauschen, was zu Ideen und Inspirationen führt.“

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    Globale Konferenz für Nachhaltige Fertigung 2019

    Hand in Hand zur nachhaltigen Welt: „Globale Konferenz für Nachhaltige Fertigung 2019“ an der Tongji-Universität

    Unter dem Motto „Hand in Hand zur Nachhaltigkeit auf der ganzen Welt“ fand am 10. Oktober die dreitägige „Globale Konferenz für Nachhaltige Fertigung 2019“ in der Tongji-Universität statt. Weitere Kooperationspartner der u.a. vom CDHK und dem CDC gesponserten Veranstaltung waren die Technische Universität Berlin und das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung. Mehr als 200 Experten und Wissenschaftler aus 23 Ländern tauschten sich über den Umgang mit den Herausforderungen der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit im Bereich der Fertigung aus. Prof. Dr. WU Zhiqiang, Mitglied der Chinesischen Akademie für Wissenschaft und Vizepräsident der Tongji, begrüßte die Gäste bei der Eröffnungszeremonie ebenso wie Prof. Dr. BIAN Yongming, Dekan des Kollegs für Maschinenbau und Energietechnik. Prof. Dr. ZHANG Weimin vom Kolleg für Maschinenbau und Energietechnik und Prof. Dr. Ganiyusufoglu, Gastprofessor der Tongji-Universität sowie Gewinner des chinesischen Freundschaftspreises, fungierten gemeinsam als Vorsitzende des Organisationskomitees.

    1Prof. Dr. WU Zhiqiang betonte, dass die Tongji-Universität in seinem Fachbereich Stadtplanung angesichts der globalen Ressourcenknappheit viele bahnbrechende Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung Chinas sowie der ganzen Welt leisten würde. Außerdem habe die Universität Dienstleistungen für afrikanische Länder erbracht und dabei fruchtbare Ergebnisse erzielt. Neben der traditionell starken Kooperation der Tongji-Universität mit Deutschland wurden auch die internationalen Kooperationen mit Frankreich, Italien, Finnland, Spanien und der Europäischen Union sowie den Vereinten Nationen verstärkt. Nachhaltige Fertigung sei ein wichtiger Bestandteil der globalen Entwicklung und erfordere deshalb die Zusammenarbeit aller Parteien. Dabei drückte er auch seine Hoffnung aus, den Austausch und das Verständnis füreinander während der dreitägigen Konferenz zu vertiefen sowie die Forschungsentwicklung der Tongji-Universität im Bereich nachhaltige Fertigung weiter voranzutreiben.

    Die „Globale Konferenz für Nachhaltige Fertigung“ ist seit 2003 ein wichtiges Jahres-Treffen der Internationalen Akademie für Produktionstechnik, einer weltweit führenden internationalen Organisation für die Forschung der Produktionstechnik. Während der diesjährigen Konferenz wurden 9 Keynote-Vorträge gehalten sowie 120 Arbeiten zu den Themen nachhaltiges Produktdesign, nachhaltiger Fertigungsprozess und nachhaltige Fertigungssysteme vorgestellt.

    23Zu den Keynote-Referenten gehörten Prof. Dr. Seliger, Gründer der Konferenz, Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften und ehemaliger Vizepräsident der Technischen Universität Berlin; Prof. Dr. Lauwers der Universität Leuven in Belgien, Mitglied der Internationalen Akademie für Produktionstechnik, Prof. Dr. Kohl, Vizedirektor des IPKs des Frauenhofer-Instituts, Prof. Dr. Jack HU, Akademiker der Chinesischen Akademie für Ingenieurwissenschaft, Akademiker der Amerikanischen Akademie für Ingenieurwissenschaft und Vizepräsident der Universität von Georgia (U.S.A). Weitere international renommierte Professoren waren Prof. Dr. Abramovici, Fachkoordinator der Fakultät für Maschinenbau des Chinesisch-Deutschen Hochschulkollegs und Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, Prof. Dr. Ishikawa aus Japan und Prof. Dr. Kara aus Australien.

    Während der Konferenz fand auch eine Sondersitzung für internationale Postgraduierte aus China, Deutschland, den USA, Südafrika und Indien statt, die intensiv über die Herausforderungen der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeit im Bereich der Fertigung und der Recyclingwirtschaft führten.


    SHANGHAI SOMMERSCHULE: „SMART CHINA – ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE“

    Im September 2019 wurde eine vom CDHK in Kooperation mit dem Chinacenter der TU-Berlin organisierte „Shanghai Summer School“ durchgeführt, an der 42 hochqualifizierte Studierende von 17 deutschen Partner-Universitäten teilnehmen. Ursprünglich hatten sich über 300 Kandidaten aus den Fachbereichen Ingenieurwesen und Wirtschaft für das von der Shanghaier Stadtregierung finanzierte und vom DAAD mitgeförderte Stipendien-Programm beworben. Die Bachelor- und Masterstudierenden lernten in dem vierwöchigen Intensivprogramm Land und Leute von verschiedenen Seiten kennen. Neben dem täglichen Chinesisch-Unterricht und zahlreichen fachlichen sowie kulturellen Veranstaltungen zu Themen wie „Die Zukunft der Elektromobilität“, „Künstliche Intelligenz“, „Tai Chi“ oder „Teekultur“, gewannen die Teilnehmer durch Exkursionen in die Umgebung Shanghais sowie durch Unternehmensbesuche bei VW oder Huawai neue, vielfältige Einblicke in die rasante Entwicklung der Volksrepublik. Wie die vielen positiven Rückmeldungen zeigten, konnte das abwechslungsreiche, Programm ein neues, differenziertes Chinabild bei den meisten Teilnehmern vermitteln und sie zu einem weiteren Studienaufenthalt in Shanghai motivieren.

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    INNOVATION LAB 2019 – BREAKING THE WALL OF…

    “Breaking the wall of the Coldest Spot in the Universe” lautete der Gewinnertitel des Kurzvortrags von Dezhi Zhu beim 2. Innovation Lab im German Center Shanghai. Die Kunst dieses Sciences Slams besteht darin, das eigene innovative (Forschungs-)Thema in drei Minuten anschaulich zu erklären. Am 21. September 2019 traten acht KandidatInnen aus ganz China gegeneinander an, um die Jury und das Publikum von ihrer Idee zu überzeugen. Knapp 100 CDHK und CDHAW-Studierende waren mit Bussen angereist, um das gemeinsam vom DAAD-Information Center, CDHK, CDC und German Center organisierte Event live zu verfolgen. Die Themen reichten von nachhaltiger Stadtplanung und grüner Architektur über Künstliche Intelligenz bis hin zur Quantenphysik. Dabei bewiesen die TeilnehmerInnen, deren Bildungshintergrund vom Bachelor bis zum PostDoc reichte, kreatives Denken und wissenschaftliche Passion. Christian Sommer, der CEO des German Centers, moderierte humorvoll durch die Veranstaltung. Sakine Weikert, Leiterin des DAAD-IC, übergab gemeinsam mit Jurymitglied CDHK-Prof. HAN Zheng den Hauptpreis: eine Einladung zur Teilnahme am „Falling Walls Lab 2019“ in Berlin. Den Publikumspreis, den CDHK Vizedirektor Thomas Willems übergab, gewann Dr. Julian Köllermeier aus Peking mit seinem Vortrag „Breaking the wall of the Race to Mars“. Die gelungene Veranstaltung endete mit einer Tombola und einem Buffet, bei dem die Referenten zahlreiche Fragen der interessierten Studierenden beantworteten.

    Sommer1st PlaceParticipantsWinners and organizers


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