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    Neuer CDHK-Stiftungslehrstuhl für fortgeschrittene Kontrolle des intelligenten Autofahrens der Firma „Global Technology“

    Am 10. März 2022 wurde Prof. Dr. WU Guangqiang als Lehrstuhlinhaber für den neuen Stiftungslehrstuhl für „fortgeschrittene Kontrolle des intelligenten Autofahrens“ der Firma „Global Technology“ berufen. Zu der Berufungskommission des CDHK-Stiftungslehrstuhls gehörten die beiden CDHK-Vizedirektoren Prof. Wu Zhihong und Thomas Willems, der Dekan der School of Automotive Studies und Direktor des Chinesisch-Deutschen Zentrums für Automobilität, Prof Zhang Lijun, der Vizedirektor des Chinesisch-Deutschen Zentrums für Automobilität und Fachkoordinator für Fahrzeugtechnik Prof. Thomas Vietor sowie Herr Yin Wen vom International Office der Tongji-Universität. In seinem Berufungsvortrag stellte Prof. Wu Guangqiang seine Forschungsschwerpunkte sowie den künftigen Arbeitsplan des neuen CDHK-Stiftungslehrstuhls vor. Neben der Ausbildung von Masterstudenten auf dem Gebiet der Fahrzeugkontrolle vertieft der Lehrstuhl die Forschungsschwerpunkte „Intelligente Entscheidungsfindung bei autonomen Fahrzeugen“, „Fortgeschrittene Steuerung der autonomen Fahrzeuge“, „Aktive/Adaptive Aufhängung von Fahrzeugen“ und „Integrierte Steuerung des chassis-by-wire“, wobei eine langjährige und enge Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Darmstadt besteht. 



    CDHK-Mentoring-Programm in Zusammenarbeit mit den Stifterunternehmen

                                      

    Im März 2022 startete das CDHK sein Mentoring-Programm in Zusammenarbeit mit den drei Stifter-Unternehmen Bayer, Rheinmetall Automotive sowie Ernst & Young. Von den 4 chinesischen und 10 deutschen BewerberInnen aus den verschiedenen Masterprogrammen konnten 7 in der ersten Runde vermittelt werden. Zu den Zielen des 1-3-monatigen CDHK-Mentoring-Programms gehört, dass die Studierende mit den Unternehmensvertretern online ins Gespräch kommen, um erste Einblicke in das Unternehmen, konkrete Positionen, Aufgabenprofile und Arbeitsabläufe erhalten. Hinzu kommen bei Bedarf praktische Hinweise für die Themenfindung der Masterarbeit oder konkrete Tipps bei der Karriereplanung. Die Unternehmensvertreter haben ihrerseits die Gelegenheit, frühzeitig motivierte und engagierte Talente und deren Themengebiete kennenzulernen, die sie ggf. als Praktikanten oder Mitarbeiter gewinnen können. Die konkrete zeitliche und inhaltliche Gestaltung des Mentorings ist zwischen den MentorInnen und Studierenden frei vereinbar. 

    Weitere Informationen und Kontaktvermittlung über das CDHK für interessierte Studierende und UnternehmensvertreterInnen: Herr Thomas Willems: th.willems@tongji.edu.cn


    Zwei Erfahrungsberichte aus dem CDHK-Mentoring-Programm  

    A.Aus Sicht einer betreuten Jura-Studentin

    Mein Name ist Claudia Dalmau, und ich bin Doppelmasterstudentin der Rechtswissenschaften an der Tongji-Universität und der Humboldt-Universität zu Berlin. Ich habe mich entschlossen, Mentee im CDHK-Programm zu werden, da ich auf meinem Karriereweg zur Anwältin konkrete Beratung, Unterstützung, Vorbilder und Einblicke suchte. 

    Die Möglichkeit, am CDHK-Mentoring-Programm der Tongji-Universität teilzunehmen, war von unschätzbarem Wert für meine Persönlichkeitsentwicklung und meine zukünftigen Bestrebungen. Als Mentee in dem Programm konnte ich mehr über die Kultur in China erfahren, was mir aufgrund der anhaltenden Pandemie nicht möglich war, da meine Kurse derzeit online stattfinden. Darüber hinaus bietet das Programm nicht nur die Möglichkeit, mit erfolgreichen Berufstätigen in Kontakt zu treten, sondern auch mehr über deren Fachgebiete und Ziele zu erfahren und Kontakte zu knüpfen, die für die eigene Zukunft nützlich sein werden. 

    Mein Mentor, Herr Dr. Oen, Leiter der Rechts-, Patent- und Compliance-Abteilung bei Bayer in Festlandchina, hat sich für mich persönlich als ein hervorragender Mentor erwiesen. Als ich das Programm begann, wusste ich nicht, was mich erwartete und wie wichtig er für meine zukünftige Karriere sein würde. Darüber hinaus hat er mir in vielen Bereichen seine Hilfe angeboten, unter anderem bei der Themenfindung für meine Masterarbeit, wo er noch einen Schritt weiter ging und seine Kollegen um einige Klarstellungen und Ratschläge für mich bat. Darüber hinaus habe ich seine Hilfe bei der Entscheidungsfindung für meine persönliche Entwicklung sehr geschätzt. 

    Alles in allem habe ich mich während des gesamten Programms geschätzt und umsorgt gefühlt, und ich kann es wirklich empfehlen. Ich bin sicher, dass es meine zukünftigen Leistungen beeinflussen wird.


    B.Aus Sicht eines betreuenden Unternehmensvertreters

    Das CDHK-Mentoring-Programm der Tonji Universität ermöglicht es Unternehmensvertretern, mit hoch motivierten Talenten in einen vertieften Dialog zu treten. Der Dialog ermöglicht ein besseres Verständnis der Erwartungen, Sorgen und Bedürfnisse der Studenten, die kurz vor dem Abschluss ihres Studiums stehen und nach Beschäftigungsmöglichkeiten suchen. Er hilft den Unternehmensvertretern bei der Selbstreflexion darüber, ob das Unternehmen tatsächlich die richtigen Angebote hat, um diese Erwartungen zu erfüllen. 

    Das Mentorenprogramm trägt auch dazu bei, die Inhalte der von den Universitäten angebotenen Studiengänge und die entsprechenden Qualifikationen besser zu verstehen, die man erwerben kann. In meinem Fall bezieht sich das Mentoring auf den Masterstudiengang Comparative Legal Studies in German, European and Chinese Law, den die Tongji-Universität gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin anbietet. In den Gesprächen mit der Mentee habe ich viel über das Programm und über die Lehre des Vergleichs der verschiedenen Rechtssysteme gelernt. Darüber hinaus waren die Diskussionen über mögliche Themen für eine Masterarbeit auch eine gute Gelegenheit für mich, über die Rechtsgebiete nachzudenken, in denen nach meiner Erfahrung noch der größte Bedarf an wissenschaftlicher Forschung und Aufklärung besteht. In diesem Sinne können solche Diskussionen über mögliche Masterarbeitsthemen dazu beitragen, Praxisbezug und wissenschaftliche Interessen in Einklang zu bringen.  

    Persönlich freue ich mich über das positive Feedback von Claudia Dalmau. Ich kann das Kompliment nur zurückgeben, da ich ebenfalls von der Betreuung profitiert habe. Es ist auch eine Freude, Erfahrungen und Fachwissen mit Talenten zu teilen, um sie bei der Entwicklung ihrer Karrierepläne zu unterstützen. 

    Ich möchte daher Unternehmensvertretern empfehlen, eine Mentorentätigkeit in Erwägung zu ziehen und damit diese gut durchdachte und wertvolle Initiative zu unterstützen.




    Tongji-Universität und Siemens (China) unterzeichnen Rahmenvereinbarung über Zusammenarbeit

    Am Nachmittag des 13. Januar 2022 fand die Unterzeichnungszeremonie der Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen der Tongji-Universität und Siemens (China) Co., Ltd. statt. Nach dieser Vereinbarung sollen Labore gemeinsam aufgebaut und Talente im Bereich der Digitalisierung gemeinsam ausgebildet werden. Nach der Unterzeichnungszeremonie besuchten die Siemens-Führung in Begleitung von Tongji-Vizepräsident LOU Yongqi die Labore von der School of Mechanical Engineering und dem Chinesisch-Deutschen Zentrum für Maschinenbau.



    Das Sino-German Joint Research Center (Tongji-Universität) wird vom chinesischen Bildungsministerium genehmigt

    Am 11. Januar 2022 organisierte das chinesische Bildungsministerium ein Expertenpanel, um über die Einrichtung des Sino-German Joint Research Center (Tongji-Universität) zu diskutieren. Prof. Dr. Jürgen Fleischer, Prof. Dr. Michael Abramovici, Prof. Dr. Otto Heinrich Herzog und Prof. Dr. Ömer Sahin Ganiyusufoglu (alle Mitglieder der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften) und Assistenzprofessor Dr. Christopher Ehrmann nahmen an der Video-Konferenz teil und äußerten ihre Meinungen über dieses Projekt, das anschließend vom chinesischen Bildungsministerium genehmigt wurde.

    Das Sino-German Joint Research Center ist eine internationale Kooperationsplattform für die interdisziplinäre Forschung. Es wird sich auf die gemeinsamen Bedürfnisse der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Chinas und Deutschlands konzentrieren und den beiden Hauptthemen „Intelligente Technologie“ und „Grüne Entwicklung“ widmen.




    Präsident CHEN Jie wird Direktor des CDHK

    Seit 7. September 2021 ist Prof. Dr. CHEN Jie, Präsident der Tongji-Universität, der Direktor des CDHK. 

    CHEN Jie ist Mitglied der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften, Präsident der Tongji-Universität, Mitglied des Ausschusses für Wissenschaft und Technologie des Bildungsministeriums der Volksrepublik China, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Chinesischen Gesellschaft für Automatisierung, der Chinesischen Gesellschaft für Künstliche Intelligenz und des Chinesischen Instituts für Führung und Kontrolle, IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) Fellow und IFAC (International Federation of Automatic Control) Fellow.


    23. Sitzung des CDHK-Beirats

    Am 11. November fand die 23. Sitzung des CDHK-Beirats im CD-Haus auf dem Siping-Campus der Tongji-Universität statt. Zu den Teilnehmern zählten Frau Prof. Dr. WU Qidi, ehemalige Vizebildungsministerin, Prof. Dr. CHEN Jie, Präsident der Tongji-Universität, Prof. Dr. LEI Xinghui, Vizepräsident der Tongji-Universität, Prof. LOU Yongqi, Vizepräsident der Tongji-Universität, Prof. Dr. WU Zhiqiang, ehemaliger Vizepräsident der Tongji-Universität, Herr Maximilian Hallensleben, Leiter des Kulturreferats sowie des Referats für Presse und Öffentlichkeitsarbeit des deutschen Generalkonsulats in Shanghai, Herr Dr. Klaus Birk, Direktor der Abteilung Projekte beim DAAD, Frau Dr. Sigrun Abels, Leiterin der Geschäftsstelle des Konsortiums der CDHK-Partneruniversitäten sowie Vertreter des Tongji-Präsidentenbüros, des Tongji International Office, des CDHK, der vier Chinesisch-Deutschen Zentren und der CDHK-Stifterunternehmen. Insgesamt diskutierten etwa 60 TeilnehmerInnen über die zukünftige Entwicklung des CDHK.

    中德学院咨询委员会第23次会议-1

    中德学院咨询委员会第23次会议-2

    Zunächst dankte Frau Prof. WU Qidi den Mitgliedern und Vertretern für ihre kontinuierliche Unterstützung bei der Entwicklung des CDHK. Sie bewertete den Umbau des CDHK in eine Plattform positiv, da durch die Kooperation mit den vier Chinesisch-Deutschen Zentren in den Tongji-Fakultäten die Zusammenarbeit mit Deutschland ausgeweitet und vertieft werde. Die Umstrukturierung des CDHK habe bemerkenswerte Ergebnisse erzielt. Anschließend äußerte sie den Wunsch, dass das CDHK mit der Unterstützung aus der Politik, der Wirtschaft und Wissenschaft seine Funktion als Plattform besser ausführen könne, um die Bildungskooperation und die wissenschaftliche Forschungsinnovation zwischen verschiedenen Fachhochschulen und deutschen Eliteuniversitäten, Forschungsinstituten und erstklassigen Unternehmen weiter zu verstärken. Gleichzeitig solle die chinesisch-deutsche Master- und Doktorandenausbildung unterstützt werden sowie mehr erstklassige Ergebnisse in den Bereichen künstliche Intelligenz, Smart Engineering, Fahrzeuge mit erneuerbaren Energien und Technologiefinanzen erzielt werden, um so einen Beitrag zum Aufbau der Tongji zur Weltklasse-Universität und zur erfolgreichen Umsetzung des 14. Fünfjahresplans zu leisten.

    中德学院咨询委员会第23次会议-3

    Herr Präsident CHEN Jie begrüßte im Namen der Tongji-Universität alle Mitglieder und Vertreter des CDHK-Beirats und bedankte sich für ihre langjährige Unterstützung. Das CDHK habe seit seiner Gründung vor 23 Jahren herausragende Leistungen im Bereich der internationalen Bildungskooperation und der Integration von Industrie, Wissenschaft und Forschung erbracht. Darüber hinaus wurden wichtige Beiträge zur Stärkung des internationalen Einflusses der Tongji-Universität geleistet, hochqualifizierte Talente mit internationalem Horizont und Fachkompetenz für das Land, die Gesellschaft und die chinesische und deutsche Wirtschaft kultiviert. Um die chinesisch-deutsche Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und die strategische Ausrichtung zu verbessern, bereite die Universität auf der Grundlage der stetig voranschreitenden CDHK-Umstrukturierung die Gründung eines Sino-German Joint Research Centers, eines deutsch-chinesischen Doktorandenkollegs sowie eines deutschen und europäischen Forschungsinstituts vor. Durch diese neuen Initiativen solle die Kooperation der Tongji University mit Deutschland in eine 2.0 Version aufgewertet werden. Das Chinesisch-Deutsche Doktorandenkolleg, das als zentrale Aufgabe der CDHK-Umstrukturierung gilt, sollte sich auf den Grundpfeilern der Interdisziplinarität und Internationalisierung als ein Ort für die Ausbildung von Talenten, der Zusammenführung von Spitzenforschern und als Basis der gemeinsamen Technologienentwicklung etablieren. Als neuer Direktor des CDHK betonte Herr CHEN Jie, dass das CDHK auch in Zukunft die wichtige Aufgabe wahrnehmen werde, einen qualitativ hochwertigen und hochrangigen deutsch-chinesischen Austausch zu fördern, die Tongji-Universität als deutsch-chinesischen Kooperation-Marke weiter zu entwickeln und die Zusammenarbeit quantitativ und qualitativ voranzutreiben.

    中德学院咨询委员会第23次会议-4

    Herr Dr. Klaus Birk hob hervor, dass das CDHK als das Leuchtturmprojekt des DAAD an der Tongji-Universität viele Kooperationen zwischen der Tongji und den deutschen Hochschulen angeregt und eine große Ausstrahlungskraft auf andere Projekte habe. In der Zukunft solle das CDHK diese Funktion weiter ausüben, besonders im Bereich der Forschungszusammenarbeit. Herr Maximilian Hallensleben betonte die wesentlichen Impulse des CDHK zur chinesisch-deutschen Bildungszusammenarbeit sowie seinen internationalen Einfluss und hoffte, dass die deutschen Austauschstudierenden bald wieder nach Shanghai einreisen dürften, damit eine Begegnung von Angesicht zu Angesicht in der nahen Zukunft wieder möglich werde.

    中德学院咨询委员会第23次会议-5

    In der anschließenden Diskussionsrunde über die zukünftige Zusammenarbeit zwischen der Tongji-Universität und Deutschland gab es einen anregenden Ideenaustausch, an dem sich LEI Xinghui, Klaus Birk, Axel Werwatz (Technische Universität Berlin), Michael Abramovici, (Ruhr-Universität Bochum), Titus von dem Bongart (Partner von Ernst and Young), Sebastian Hollensteiner (Senior Manager Corporate Strategy and Development von Rheinmetall) und Raphael Oen (Head of Law, Patents and Compliance, Greater China von Bayer) beteiligten. Die Themen reichten von der chinesisch-deutschen Bildungszusammenarbeit über die Forschungsinnovation bis hin zur Interaktion zwischen Universität und Unternehmen bzw. Wissenschat und Wirtschaft. LEI Xinghui war der Meinung, dass die CDH ihre Koordinationsfunktion besser ausüben sollte. Das CDHK hingegen werde sich als das Leuchtturmprojekt der chinesisch-deutschen Bildungskooperation auf die Entwicklungstrends von Bildung, Wissenschaft und Technologie konzentrieren, die Fakultäten der Tongji-Universität bei der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft unterstützen und insbesondere im Bereich intelligenter, grüner und nachhaltiger Entwicklung mit dem Chinesisch-Deutschen Doktorandenkolleg und dem Sino-German Joint Research Center kooperieren.

    中德学院咨询委员会第23次会议-6

    Das Direktorium des CDHK berichtete von der vielfältigen Arbeit des vergangenen Jahres, in deren Zentrum die weitere Umstrukturierung stand. In ihrem Arbeitsplan erläuterten Prof. Wu Zhihong und Thomas Willems konkrete Maßnahmen zur Kooperation mit den Stifterunternehmen, den Ausbau der Servicefunktion des CDHK zur Entwicklung der Fakultäten, die Vorbereitung für die Gründung eines neuen Deutsch-Chinesischen Zentrums sowie die inhaltliche Gestaltung des Chinesisch-Deutschen Doktorandenkollegs. Diese Planung solle unter anderem dazu dienen, den 14. Fünfjahresplan umzusetzen und zum Aufbau der Tongji zur Weltklasse-Universität beizutragen. Im Anschluss an den CDHK-Direktoriumsbericht stellten Vertreter des Chinesisch-Deutschen Zentrum für Maschinenbau, des Chinesisch-Deutschen Forschungs- und Entwicklungszentrum für Automobilität, des Chinesisch-Deutschen Zentrum für Intelligente Systeme und der Chinesisch-Deutsche Akademie für Wirtschaft und Management ihre Ergebnisse in Lehre und Forschung sowie in der internationaler Zusammenarbeit vor und erläuterten ihre Planungen für das kommende Jahr.


    CDH/K-Chinakompetenz-Angebot WiSe2021 (für Teilnehmer der Partnerhochschulen)

    Übersicht der Online-Veranstaltungen nach Datum. Die Zeitangaben entsprechen der deutschen Uhrzeit.

    Nr.VeranstaltungsartThemaReferentDatum und Urhzeit
    1Wochenend-Workshop/Projekt mit chinesischen StudierendenEinführung in die interkulturelle Kommunikation mit Schwerpunkt China-KompetenzHerr Thomas Willems, Frau LIU Jueye, CDHK15.-16.10.2021,

    8.00-14.00 Uhr

     

    2Seminar (mehrteilig)The Chinese Education System and Modern Personnel Development in ChinaFrau Prof. Wang-Nastansky, CCST-TU Berlin21.10.2021:

    13.00-17.00 Uhr,

    22.10.2021:

    09.30-16.00 Uhr,

    23.10.2021:

    09.30-16.00 Uhr

    3WochenendseminarChina: Vom kulturellen Zentrum zur Wirtschaftsmacht

    Dr. Markus Hernig30.-31.10.2021,

    9.00-17.00 Uhr

    4Seminar (mehrteilig)Chinas weltpolitische Rolle im 21. Jahrhundert   Dr. Wolfgang Röhr,

    Tongji-Deutschland-forschungszentrum

    1.- 5.11.2021,

    von 8.30-12.30 Uhr

    5Seminar (mehrteilig)Comparative Studies of Consumer Behavior: China, India and GermanyFrau Prof. Wang-Nastansky, CCST-TU Berlin18.11.2021: 09.30-16.00 Uhr,

    19.11.2021: 09.30-16.00 Uhr,

    20.11.2021: 09.30-13.30 Uhr

    6WochenendseminarChina im Spannungsverhältnis zwischen Tradition und ModerneDr. Markus Hernig20.-21.11.2021,

    9.00-17.00 Uhr

    7Vortrag mit DiskussionDas chinesische EigentumsrechtDr. Peter Ganea, Tongji Law School6.12.2021,

    9.00-11.00 Uhr

    8Vortrag mit DiskussionNachhaltigkeit in der chinesischen Natur-PhilosophieProf. YU Mingfeng

    Philosophie-Fakultät der Tongji-Universität

    14.12.2021

    10.00-12.00 Uhr

    9WochenendseminarDie neue SeidenstraßeDr. Markus Hernig18.-19.12.2021, 9.00-17.00 Uhr
    10Vortrag mit DiskussionWassermanagement in ChinaNicole Umlauf, BMBF-Projekt-Büro „Sauberes Wasser“11.1.2022

    9.00-11.00 Uhr

    11Fach-Vorlesungs-reihe China kompetenz

     

    a.) Automobilität in ChinaDr. LU Weijun

    Chinesisch-Deutsches Zentrum für Automobilität

    16. 01.2022

    9.00-11.00 Uhr

    b.) Smart Engineering in China

    Prof. Dr. LIN Song,

    Chinesisch-Deutsches Zentrum für Maschinenbau

    13.01.2022

    9.00-11.00 Uhr

    c.) Künstliche Intelligenz in ChinaProf. Dr. YIN Huilin,

    Chinesisch-Deutsches Zentrum für Intelligente Systeme

    10.01.2022

    9.00-11.00 Uhr

    d.) E-Commerce in ChinaProf. Dr. HUANG Guanwei

    Chinesisch-Deutsches Zentrum für Wirtschaft und Management

    14.01.2022

    9.00-11.00 Uhr

    12Praxis-Vorlesungsreihe ChinakompetenzCDHK-Stifter- Unternehmen im Dialog: „German Business made in China“
    Die Firmennamen und Termine werden kurzfristig bekannt gegeben

    Syllabus:

    Einführung in die interkulturelle Kommunikation mit Schwerpunkt Chinakompetenz (Thomas Willems)
    Chinas weltpolitische Rolle im 21. Jahrhundert (Dr. Wolfgang Röhr)
    China: vom kulturellen Zentrum zur Wirtschaftsmacht (Dr. Markus Hernig)
    The Chinese Education System and Modern Personnel Development in China (Frau Prof. Wang-Nastansky)
    Comparative Studies of Consumer Behavior: China, India and Germany (Frau Prof. Wang-Nastansky)
    China im Spannungsverhältnis zwischen Tradition und Moderne (Dr. Markus Hernig)
    Die neue Seidenstraße (Dr. Markus Hernig)

    TUB-Tongji Online Summer School 2021

    Virtuelle Campus- und Städtetouren, exzellente Vorträge, spannende Diskussionsrunden, ein Kochkurs, ein Planspiel und sogar Virtual Reality – dies und vieles mehr erlebten 40 Studierenden bei der TUB-Tongji Summer School, die vom 6.-10. September unter der Leitung von Sigrun Dr. Abels zum ersten Mal im Online-Format stattfand und ein voller Erfolg war. Die Studierenden zeigten sich begeistert von dem vielseitigen Programm und den ausgezeichneten DozentInnen. Das Chinacenter der TU Berlin (CSST) sieht es seine Aufgabe an, auch in Zeiten der eingeschränkten Auslandsmobilität Chinakompetenz im Online-Format zu vermitteln. Dennoch freuen sich die KollegInnen auf die nächstmögliche Summer School vor Ort in Shanghai. Ein besonderer Dank gilt den Dozierenden, die der interdisziplinären Studierendengruppe in kurzer Zeit eine wertvolle, multiperspektivische Skizze zeichneten, die nun Grundlage ihrer weiteren China-Beschäftigung sein wird.

    TUB Summer School 2

    TUB Summer School


    Prof. Dr. YIN Huilin als Gastvortragende beim TÜV SÜD

    Prof. Dr. YIN Huilin, TÜV-Lehrstuhlinhaberin am Chinesisch-Deutschen Zentrum für Intelligente Systeme (CDZIS), nahm am 26. September als Gastvortragende am „Digital Month“ des TÜV SÜD teil. Die Veranstaltung fand in einer Online- und Präsenzform statt. Die Zielgruppe dafür waren die Mitarbeiter der TÜV SÜD in Great China. Frau Yin referierte zum Thema „Autonomes Fahren“ und tauschte sich anschließend mit den rund hundert Teilnehmern darüber  aus, wie das KI-System der automatisierten Fahrzeuge die Welt wahrnimmt und ob die gegenwärtige Sicherheitsnorm die Sicherheitsanalyse des automatisierten Fahrsystems erfüllt.

    digital month


    Tongji-TU Darmstadt-Sommerschule

    Vom 26. Juli bis 04. August 2021 fand die zweite Tongji-TU Darmstadt Sommerschule auf dem Jiading-Campus im Online-Format statt. Organisiert wurde die Veranstaltung, die Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden enthielt, von der School of Automotive Studies (SAS) der Tongji-Universität gemeinsam mit dem Institut für Mechatronische Systeme der TU Darmstadt.

    Prof. Dr. Rinderknecht, Prof. Dr. Winner und Prof. Dr. Beidl von der TU Darmstadt referierten zu den Themen Elektrifizierung, Antriebsysteme und Automatisierung, bevor sie mit den 12 chinesischen und 10 deutschen TeilnehmerInnen, die ihrerseits Präsentationen hielten, über fachliche Fragen diskutierten.

    Darüber hinaus gab es auch einen Austausch zwischen den Elektro-Racing Teams beider Universitäten über die technischen Ausstattungen wie das Rennstromsystem, die Batterien, das Fahrwerk, das automatische Fahren und die Strecken. Durch die zehntägige Sommerschule wurden den Studierenden ein umfassendes Bild über das deutsche Hochschulsystem, das Ausbildungskonzept und die wissenschaftliche Forschung vermittelt.

    Präsentation zum Thema „Autonomes Fahren“
    Präsentation zum Thema „Autonomes Fahren“
    Vorstellung des Instituts für Mechanik der TU Darmstadt
    Vorstellung des Instituts für Mechanik der TU Darmstadt
    Austausch mit dem Racing Team DART der TU Darmstadt
    Austausch mit dem Racing Team DART der TU Darmstadt

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